Taxi & Limousinen Service München    Geschichte des Münchner Oktoberfestes   Taxi & Limousinen Service München

Das Oktoberfest 2017 beginnt am 16. September und endet am 03. Oktober 2017
Taxi & Limousinen Service München


Taxi München Online
Das heute bekannte große Münchener Oktoberfest hat verglichen mit anderen Volks- und Schützenfesten in Deutschland eine relativ kurze Geschichte.

Es fand erstmals am 17. Oktober 1810 statt. Anlässlich ihrer Hochzeit veranstalteten Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese auf einer Wiese vor den Stadtmauern Münchens ein großes Pferderennen.

Seitdem heißt das Gelände Theresienwiese, woher die mundartliche Bezeichnung Wiesn für das Oktoberfest stammt.

Da sich Kronprinz Ludwig sehr für das antike Griechenland interessierte, schlug einer seiner Untertanen vor, das Fest im Stil der antiken Olympischen Spiele auszutragen.

Der Vorschlag wurde begeistert aufgenommen und so hatte das Oktoberfest in den Anfangsjahren einen vorwiegend sportlichen Charakter. Es gilt heute als das Vorbild für die Olympien.

Der bayerische Königshof beschloss zur Freude der Stadtbevölkerung, das Pferderennen im kommenden Jahr zur gleichen Zeit zu wiederholen. Damit begann die Tradition des Oktoberfests.
Schon im Jahr 1813 fiel das Fest zum ersten Mal aus, da Bayern in die napoleonischen Kriege verwickelt war. Doch danach wuchs die Wiesn von Jahr zu Jahr. Zur Pferderennbahn kamen Kletterbäume, Kegelbahnen und Schaukeln hinzu. 1818 wurde das erste Karussell aufgestellt. Mehrere Losstände zogen vor allem die ärmeren Stadtbewohner an, da es Porzellan, Silber und Schmuck zu gewinnen gab. 1819 übernahmen die Münchner Stadtväter die Festleitung. Von nun an sollte das Oktoberfest jedes Jahr und ohne Ausnahme gefeiert werden.

Seit 1850 wacht die knapp 20 Meter hohe Statue der Bavaria über die Festwiese. 1853 wurde die Ruhmeshalle zu Füßen der Bavaria fertiggestellt. In den folgenden Jahren fielen wieder einige Feste aus. Grund dafür waren zwei Cholera-Epidemien in den Jahren 1854 und 1873, der Preußisch-Österreichische Krieg 1866 und der Deutsch-Französische Krieg 1870.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich das Oktoberfest immer mehr zu dem Volksfest, das heute in aller Welt bekannt ist. Es wurde zeitlich verlängert und in den oft noch sehr schönen, warmen September vorverlegt. Seitdem fällt nur das letzte Wiesnwochenende in den Oktober.
Von 1880 an genehmigte die Stadtverwaltung den Bierverkauf und 1881 eröffnete die erste Hendlbraterei. Elektrisches Licht erhellte über 400 Buden und Zelte. Um mehr Sitzplätze für Besucher und Raum für Musikkapellen zu schaffen, errichteten die Brauereien an Stelle der Bierbuden große Bierhallen. Gleichzeitig zog das Fest immer mehr Schausteller und Karussellbesitzer an, die für zusätzliche Unterhaltung sorgten.

1910 feierte die Wiesn ihren 100. Geburtstag und es wurden 12.000 Hektoliter Bier ausgeschenkt. Im Bräurosl, dem damals größten Bierzelt, fanden bereits 12.000 Gäste Platz. Heute ist die Hofbräu-Festhalle mit 10.000 Plätzen das größte Bierzelt auf der Wiesn. Von 1914 bis 1918 fiel das Oktoberfest wegen des Ersten Weltkriegs aus. 1919/1920 feierte man nur ein kleines „Herbstfest“ und schon 1923/1924 zwang die Inflation zu weiteren Absagen. Auch während des Zweiten Weltkriegs von 1939 bis 1945 fand kein Fest statt. In den Nachkriegsjahren 1946 bis 1948 gab es wenigstens wieder ein „Herbstfest“. Seit seinem Bestehen war das Oktoberfest damit 24mal ausgefallen.

1950 wurde die Wiesn von Oberbürgermeister Thomas Wimmer zum ersten Mal mit dem inzwischen traditionellen Fassanstich eröffnet und im Lauf der folgenden Jahrzehnte entwickelte sich das Oktoberfest zum größten Volksfest der Welt. Das Pferderennen wurde nach dem Krieg mit Ausnahme des 150. Jubiläums im Jahr 1960 nicht mehr veranstaltet. Ein tragisches Datum in der Geschichte der Wiesn ist der 26. September 1980. Am Haupteingang des Festgeländes explodierte eine Bombe. Dreizehn Menschen fanden dabei den Tod, über 200 wurden verletzt, 68 davon schwer. Das Oktoberfestattentat gilt als einer der schwersten Anschläge in der deutschen Geschichte.

Heute stellt sich das Oktoberfest als größtes Volksfest der Welt dar, mit seiner für das 20. Jahrhundert charakteristischen Ausrichtung zur Internationalität: Über 6 Millionen Besucher aus aller Welt kommen hier zusammen. Und weil das Oktoberfest immer noch auf der Theresienwiese stattfindet, spricht man auch einfach von der "Wiesn": "Willkommen auf der Wiesn" bedeutet also nichts anderes als "Willkommen beim Oktoberfest"
Das Oktoberfest zieht jährlich über 6 Millionen Besucher an. Die Gäste kommen immer zahlreicher auch aus dem Ausland, vorwiegend aus Italien, aus den USA, aus Japan und aus Australien. In den letzten Jahren setzte sich zudem der Trend zur Tracht durch, so dass immer mehr der Wiesnbesucher(innen) mit Lederhosen bzw. Dirndl dorthin gehen.

Als ein wachsendes Problem erwies sich in den letzten Jahren der übermäßige Alkoholkonsum der Wiesnbesucher. Um zu vermeiden, dass die Stimmung auf der Wiesn immer mehr der Stimmung auf dem Ballermann gleicht, entwickelten 2005 die verantwortlichen Organisatoren das Konzept der Ruhigen Wiesn. Die Zeltbetreiber sind dazu verpflichtet, bis 18:00 Uhr nur traditionelle Blasmusik zu spielen und die Musiklautstärke auf 85 dB zu begrenzen. Erst abends werden auch Schlager und Popmusik gespielt. Dadurch ist das Oktoberfest auch für Familien und ältere Besucher wieder zugänglicher und die traditionelle Atmosphäre bleibt erhalten.

1887 lag die Theresienwiese noch vor den Toren der Stadt und erstmals zogen die Wirte und Schausteller gemeinsam zur Wiesn, um das Fest zu eröffnen. Seitdem ist der Einzug der Wiesnwirte der offizielle Auftakt des Oktoberfests. Heute führen das Münchner Kindl und der amtierende Münchner Oberbürgermeister den Zug an. Ihnen folgen die prachtvoll geschmückten Pferdegespanne und Festwagen der Brauereien sowie die Kutschen der Wirte und Schausteller. Begleitet wird der Zug von den Musikkapellen der Festzelte.

Nach dem Einzug auf der Wiesn sticht um Punkt 12:00 Uhr der Oberbürgermeister im Schottenhamel-Festzelt das erste Bierfass an. Mit dem Anstich und dem Ruf „O’zapft is!“ (Es ist angezapft!) gilt das Oktoberfest als eröffnet. Traditionell erhält der bayrische Ministerpräsident die erste Maß. Danach werden auch in den anderen Festzelten die ersten Fässer angezapft und Bier an die Wiesnbesucher ausgeschenkt. Jedes Jahr wartet man mit Spannung darauf, wie viele Schläge der Bürgermeister tätigt, bis das erste Bier fließt und es werden sogar Wetten abgeschlossen. Die beste Leistung liegt bei einem Schlag (Ude, 2006), es waren aber auch schon 19 Schläge erforderlich (Wimmer 1950).

Zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. von Bayern und Therese von Bayern fand 1835 erstmals ein Trachtenumzug statt. Seit 1950 wird dieser jährlich durchgeführt. Er ist mittlerweile einer der Höhepunkte des Oktoberfests und einer der weltgrößten Umzüge dieser Art. Am ersten Wiesn-Sonntag ziehen knapp 9000 Teilnehmer in ihren historischen Festtagstrachten vom Maximilianeum aus auf einer sieben Kilometer langen Strecke bis zur Theresienwiese. Auch dieser Umzug wird vom Münchner Kindl angeführt. Es folgen Trachten- und Schützenvereine, Musikkapellen, Spielmannszüge, farbenprächtige Fahnenschwinger und an die 40 Kutschen mit festlich geschmückten Pferdegespannen. Die Vereine und Gruppen kommen größtenteils aus Bayern, aber auch aus anderen deutschen Bundesländern, aus Österreich, aus der Schweiz und Norditalien, aus Polen und sogar aus Norwegen. Die Honoratioren der Stadt München und des Freistaates Bayern begleiten den Trachtenumzug in eigenen Kutschen.

Auf dem Oktoberfest sind die Münchner Brauereien Spaten-Franziskaner-Bräu, Augustiner, Paulaner, Hacker-Pschorr, Hofbräu und Löwenbräu mit ihren Festzelten vertreten. Laut Betriebsvorschriften des Festes darf nur Münchner Bier der leistungsfähigen und bewährten Münchner Traditionsbrauereien, das dem Münchner Reinheitsgebot von 1487 und dem Deutschen Reinheitsgebot von 1906 entspricht, ausgeschenkt werden. Dem Besucher stehen 14 große und 15 kleinere Bierzelte zur Auswahl. Da die Zelte in den letzten Jahren manchmal wegen Überfüllung kurzfristig geschlossen werden mussten, hat die Stadt München auf ihrer Homepage ein Wiesnbarometer eingerichtet, das die jeweilige Auslastung der Zelte anzeigt.

Die in den Festzelten verwendeten Maßkrüge sind heute nicht mehr aus Ton, sondern aus Glas, um Schankbetrug zumindest zu erschweren. Sie sind Eigentum der jeweiligen Brauereien und die Mitnahme wird als Diebstahl angezeigt. Besonders in den 1980er- und 1990er-Jahren nahmen die Maßkrugdiebstähle stark überhand und das Sicherheitspersonal der Festzelte wurde angewiesen, nach Dieben Ausschau zu halten. Maßkrüge, die offiziell als Souvenir gekauft werden, sind zur einfacheren Unterscheidung mit einer farbigen Plakette markiert.

Seit einigen Jahren wird das Lied, das in den Bierzelten am häufigsten gespielt und mitgesungen wird, von der Boulevardpresse zum sogenannten Wiesn-Hit erklärt. Da vielen Wiesnbesuchern die Texte der Wiesn-Hit`s nicht immer geläufig sind, gibt es eine Wiesn-Singfibel mit den beliebtesten Liedern. Auf dem Oktoberfest gibt es an die 200 Schaustellerbetriebe, davon sind knapp 80 Fahrgeschäfte. Viele Schaustellerfamilien sind seit Beginn des 20. Jahrhunderts auf der Wiesn vertreten. Zu den beliebten, nostalgischen Attraktionen kommen jedes Jahr neue Fahrbetriebe, die auf dem Stand modernster Technik für Nervenkitzel sorgen.

Aufgrund des oft kühlen Wetters im Oktober beginnt das Oktoberfest seit 1872 schon im September. Eröffnet wird stets am Samstag nach dem 15. September, Ende des Festes ist traditionell der erste Sonntag im Oktober. Seit 2000 gilt folgende Regel: Fällt der erste Oktobersonntag auf den 1. oder 2. Oktober, wird das Fest bis zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober verlängert. Damit dauert das Fest mindestens 16 und höchstens 18 Tage; es beginnt frühestens am 16., spätestens am 22. September und endet frühestens am 3., spätestens am 7. Oktober.

Die Festzelte öffnen am ersten Wiesn-Samstag bereits um 9:00 Uhr, Bier wird allerdings erst ab 12:00 Uhr nach dem ersten Anstich ausgeschenkt. Unter der Woche sind die Zelte von 10:00 Uhr bis 23:30 Uhr, am Wochenende von 9:00 Uhr bis 23:30 Uhr geöffnet. Der Bierausschank endet um 22:30 Uhr. Die Verkaufsstände und Fahrgeschäfte öffnen in der Regel um 10:00 Uhr und schließen um 23:30 Uhr, an den Samstagen um 24:00 Uhr.

Die Theresienwiese ist 42 Hektar groß. Die Fläche des Festgeländes beträgt 31 Hektar. Die durchschnittliche Besucherzahl beträgt jährlich um die 6 Millionen. 2006 wurden 6,5 Millionen Besucher verzeichnet. Der bisherige Rekord wurde 1985 mit 7,1 Millionen Besuchern erreicht. Für 100.000 Personen stehen Sitzplätze zur Verfügung. Jährlich arbeiten etwa 12.000 Personen auf der Wiesn, davon sind 1.600 Kellnerinnen. Durchschnittlich werden jedes Jahr rund 60.000 Hektoliter Bier und knapp 500.000 Brathendl verkauft.

Technische Unfälle sind in der Geschichte des Oktoberfestes selten. Die Fahrgeschäfte werden im Vorfeld intensiv geprüft. Die Aufgabe der technischen Prüfung übernimmt traditionell die Abteilung Seilbahnen und fliegende Bauten des heutigen TÜV Süd. Dennoch ereignete sich am 30. September 1996 auf der Euro-Star-Achterbahn ein Auffahrunfall, bei dem es 26 Verletzte gab. Ursache war der unbemerkt gebliebene Verschleiß der Sicherheitsbremse des auffahrenden Zuges. Die Münchner Staatsanwaltschaft leitete damals ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen einen Ingenieur des TÜV München ein, das aber eingestellt wurde.

Um die Zahl der Diebstähle, Schlägereien und sexuellen Übergriffe rund um die Wiesn zu senken, wurden in den letzten Jahren die Maßnahmen zum Schutz der Besucher erweitert. So startete zum Beispiel 2003 die Aktion Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen. 2004 wurde im Behördenhof des Oktoberfestes ein neues Servicezentrum eingerichtet, in dem die Polizei, die Berufsfeuerwehr München und das Bayerische Rote Kreuz stationiert sind. Für das Oktoberfest wird eine eigene Polizeiinspektion aufgestellt, die unter der Notrufnummer 5003220 zu erreichen ist. Auf Grund der zahlreichen italienischen Wiesnbesucher sind seit 2005 auch Polizeibeamte der italienischen Polizei vor Ort. Das Bayerische Rote Kreuz ist seit Jahrzehnten für den Sanitätsdienst auf der Wiesn zuständig. Im Behördenhof stehen ein Notarzteinsatzfahrzeug und eine vollausgestattete Krankenstation mit einem kleinen OP-Raum zur Verfügung. Um in dem Gedränge einigermaßen zügig voranzukommen, hat sich der Einsatz von Schiebetragen mit Sichtschutzplanen bewährt (Spitzname: Banane oder gelber Sarg).

43 Kilometer Kabel versorgen die Wiesn über 18 zum Teil unterirdische Trafostationen mit Energie. Der Stromverbrauch des Oktoberfests beträgt ca. 2,9 Millionen Kilowattstunden. Das entspricht in etwa 13 % des täglichen Strombedarfs in München. Ein großes Festzelt benötigt durchschnittlich eine Leistung von 400 Kilowatt, größere Fahrgeschäfte 300 Kilowatt. Zur Versorgung der Zelte mit Erdgas wurde ein vier Kilometer langes Netz aus Gasleitungen verlegt. Der Gasverbrauch beläuft sich auf 180.000 Kubikmeter für den Küchenbetrieb und 20.000 Kubikmeter zum Beheizen der Biergärten. Einige Festzelte beziehen den von den Stadtwerken München angebotenen Öko-Strom, um so einen Beitrag gegen die Umweltverschmutzung zu leisten. Da selbst ein kurzzeitiger Stromausfall zu einer Massenpanik führen könnte, wurde die gesamte Stromversorgung zweifach angelegt und separat gespeist. Sogar die Lampen der einzelnen Festzelte werden so von zwei verschiedenen Trafostationen versorgt. Um für genügend Kapazität der Mobilfunknetze zu sorgen, werden jedes Jahr etliche mobile Sendemasten auf dem Wiesngelände und seit 2005 auch in einem Festzelt aufgestellt.

Auch im Straßenverkehr kommt es zu größeren Beeinträchtigungen. Da zahlreiche Wiesnbesucher trotz des Alkoholkonsums ihren Heimweg mit dem Auto antreten, werden von der Bayerischen Polizei groß angelegte Alkoholkontrollen durchgeführt. Ringstraßen und Autobahnen im Münchner Umland werden dazu bis auf eine Spur gesperrt. Dadurch kommt es zu Rückstaus. Besonders zum mittleren Wiesn-Wochenende reisen viele Italiener mit Wohnwägen an (dieses Wochenende wird von den Münchnern daher auch als „Italiener-Wochenende“ bezeichnet). Das veranlasste die Stadtverwaltung dazu, in weiten Teilen der Stadt ein Campingverbot zu verhängen und gesonderte Pärkplätze außerhalb der Stadt, jedoch im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs einzurichten. Große Flächen stehen zum Beispiel nahe der Allianz Arena zur Verfügung. Trotzdem ist die Parkplatzsituation rund um die Theresienwiese angespannt und es wird rigoros abgeschleppt.

Jährlich fallen auf dem Oktoberfest knapp 1.000 Tonnen Restmüll an. Jeden Morgen schaffen viele Helfer Berge von Müll weg und spritzen die Wege sauber. Die Reinigung bezahlt zu einem Teil die Stadt München und zum anderen Teil die Sponsoren. Nachdem im Jahr 2004 die Warteschlangen vor den Toilettenanlagen so lang wurden, dass die Polizei den Zugang regeln musste, wurde im Folgejahr die Zahl der Toiletten um 20 % erhöht. Jetzt stehen rund 1.800 Sitz- und Stehplätze zur Verfügung.

Viele Wiesngäste suchen das „stille Örtchen“ auch auf, um hier in „Ruhe“ zu telefonieren. Aus diesem Grund plante man im Jahr 2005, einen Faradayschen Käfig um die Toiletten zu installieren und dadurch das Telefonieren mit dem Mobiltelefon zu unterbinden. Allerdings sind derartige Konstruktionen in Deutschland nicht zugelassen und man stellte stattdessen Verbotsschilder auf.
Seit 1952 gibt es jedes Jahr ein neues Plakat zum Münchner Oktoberfest. Die Stadt selbst ruft diesen Wettbewerb aus. Seit 2000 ist er, vom Stadtrat beschlossen, nur noch ein geschlossener Wettbewerb. Das offizielle Wiesnplakat ist mit dem Wiesnlogo versehen, wird weltweit zum Werbeeinsatz gebracht und ziert seit 1978 auch den limitierten Sammlerkrug. Im Jahre 2013 fand die Wies´n zum 180ten mal statt.

Die großen Zelte Festzelte auf dem Oktoberfest:
Marsstall Festzelt   Armbrustschützen-Festhalle   Hofbräuhaus-Festzelt   Hacker-Festzelt   Schottenhamel   Winzerer Fähndl   Schützen-Festhalle
Käfer's Wies'n-Schänke   Weinzelt   Löwenbräu-Festhalle   Bräurosl   Augustiner Bräu   Ochsenbraterei   Fischer-Vroni
Plan zur Wies´nPlan zur Wies´n      Auf dem Oktoberfest : Taxi Munich Online  

Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf einer friedlichen Wies´n.
Taxi & Limousinen Service München



Haftungsausschluss

© Taxi & Limousinen Service München . All rights reserved.

Taxi München Online