Taxi & Limousinen Service München - Besichtigungstouren / Ausflugsfahrten / Stadtrundfahrten



Taxi & Limousinen Service München  Besichtigungstouren / Ausflugsfahrten / Stadtrundfahrten Taxi & Limousinen Service München

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Taxi & Limousinen Service München

Sie suchen eine persönliche und individuelle Stadtführung oder wünschen eine Besichtigungstour durch Bayern und Österreich?
Dann heißen wir Sie herzlich willkommen. Bei uns gibt es keine zusammengewürfelte Gruppe. Bei uns stehen SIE im Mittelpunkt. Sie lernen München genauso kennen, wie das wunderschöne Umland. Firmen, Familien oder Einzelpersonen sind hier genau richtig. Wir holen Sie dort ab, wo Sie es wünschen. Vom Hotel oder von zu Hause, von der Firma oder vom Flughafen, ganz exklusiv und nur für Sie!

Wir Befördern Sie mit sauberen und gepflegten, klimatisierten Großraumlimousinen der gehobenen Klasse für bis zu 7 Fahrgästen. Fahrpreise pro Fahrzeug und nicht pro Person.
Längere Fahrtstrecken ( Umfahren von Stau ), Wartezeiten bei Abhohlung, Autobahnebühren , Mautgebühren und Gepäckzuschläge sind bei
Taxi & Limousinen Service München im Festpreisangebot bei Fahrzielen ausserhalb des Tarifpflichtgebietes Plan des Tarifpflichtgebietes enthalten. Keine Zuschläge an Feiertagen, Nachtfahrten, bei Bezahlung per Rechnung (Firmen und Behörden) oder Kreditkarten, ausgenommen sind Eintrittsgelder und Anhängerservice.
Auf Bestellung führt Taxi & Limousinen Service München auch Kindersitze aller Klassen und Babyschalen kostenlos für Sie mit.
Haben Sie besondere Wünsche? Dann kontaktieren Sie uns bitte auch.

Stadtrundfahrten/Besichtigungsfahrten
Die Stadtrundfahrt vermittelt Ihnen einen guten Überblick über München. Sie kann unter anderem zu den folgenden Sehenswürdigkeiten führen:
Bavaria, altem und neuem Rathaus , Viktualienmarkt, Königsplatz mit Glyptothek , Lenbachhaus, Alte Pinakothek und Neue Pinakothek, Olympiagelände, Olympiaturm, BMW Welt und BMW Museum, Schloss Nymphenburg, Ludwigstrasse, Siegestor, Universität, Feldherrnhalle, Englischer Garten, Maximilianeum, dem Sitz des Bayerischem Landtag, Nationaltheater, NS-Dokumentationszentrum, Residenz und dem Deutschen Museum.

Dabei gilt: Wo auch immer es Ihnen gefällt, halten wir an und haben Zeit für Erklärungen, Anekdoten, einen Spaziergang, Fotos oder Einkäufe.

Halbtagsausflüge
Starnberger See, Konzentrationslager Dachau, Schloss Dachau, Kloster Andechs, Schloss Schleißheim, Burg Grünwald.

Tagesausflüge
Lernen Sie Bayern und das benachbarte Ausland individuell nach ihren Wünschen kennen.
Taxi & Limousinen Service München bietet Ihnen Ausflugs und Besichtigungsfahrten individuell nach Ihren Wünschen an, auch mit Übernachtung. Wir entführen Sie in die malerische Kulisse des bayerischen Voralpenlandes. Hier besuchen wir mit Ihnen je nach Ihren Wünschen mystische Kirchen, Klöster, machen eine Schiffsfahrt auf malerischen Seen und Besuchen märchenhafte Schlösser wie Schloss Neuschwanstein , Schloss Linderhof, Schloss Herrenchiemsee, Kirche St. Bartholomä, Burg Burghausen, Kloster Benediktbeuern , und die Fuggerei Augsburg

In den Bayerischen Alpen finden Bergwanderer und Bergsteiger ein unvergleichliches Naturpanorama, zum Beispiel den wunderbarem Panoramablick von der Zugspitze oder dem Obersalzberg nach Berchtesgaden runter.

Geniesen sie zudem kulinarische Genüsse in einer der vielen gemütlichen Gaststätten und Forsthäuser , bei einem unserer bayerischen
Sterneköche Sterneköche in Bayern oder oben in den Bergen auf einer Alm mit wunderbarem Panoramblick. Auch ein Badeausflug an den wärmsten See Bayerns oder zum kältesten See Mitteleuropas, dem Frillensee am Hang des Zwiesels bei Inzell ist ein Spass für Jung und Alt.

Ein kulturelles Highlight in Bayern ist die Romantische Straße
Die Romantische Straße beginnt am Main, führt vom Westen Frankens ins bayerische Schwaben, über ein Stück oberbayerisches Gebiet bis zum Alpenrand im Ostallgäu, wieder im Regierungsbezirk Schwaben. Die Straße erstreckt sich über 366 km von Würzburg bis nach Füssen.
Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die Würzburger Residenz, die mittelalterlichen Stadtbilder von Rothenburg ob der Tauber und Dinkelsbühl, die Fuggerei Augsburg, Landsberg am Lech mit seiner historischen Altstadt und dem Lechwehr, die Wieskirche (eine der bekanntesten Rokoko-Kirchen) und und den Königsschlössern Hohenschwangau und Neuschwanstein. Oder man fährt die Deutsche Alpenstraße Deutsche Alpenstraße. Über 450 kurvenreiche Kilometer, von Lindau am Bodensee bis nach Schönau am Königssee verzaubern die Besucher. Faszinierend an dieser Route ist die Abwechslung, der Rhythmus von satten Alpenwiesen, sanftem Hügelland und steilen Berggipfeln, von grünen Wäldern, romantischen Tälern und glitzernden Seen. Eingebettet in die grandiose Bergkulisse der Bayerischen Alpen wechseln sich urige Bauerndörfer mit historischen Städten ab. Über 25 ehrwürdige Burgen, Klöster, malerische Schlösser und glasklare Seen laden zum Verweilen ein.


Weitere Lohnenswerte Ziele sind:

Garmisch-Partenkirchen
Partenkirchen geht auf die römische Reisestation „Partanum“ auf der hier durchführenden Via Claudia zurück. Garmisch wurde 802 erstmals als Siedlung urkundlich erwähnt. Der Doppelort Garmisch-Partenkirchen besteht seit dem 01.01.1935. Bis dahin waren Garmisch und Partenkirchen getrennte Märkte mit einer eigenständigen Entwicklung. Beide Orte blicken auf eine lange Geschichte zurück. Die erste Besiedlung durch illyrische Volksstämme reicht bis etwa 2000 v.Chr. zurück, rund 1500 Jahre später vermischten sich die Illyrer mit den eingedrungenen Kelten. Um 15 v.Ch. war das ganze Gebiet für ein halbes Jahrtausend unter römischer Herrschaft. In dieser Zeit entstand die römische Reisestation Partanum, das heutige Partenkirchen, als Station an der Heerstrasse zwischen Brenner und Augsburg. Zu Anfang des 6. Jahrhunderts n. Chr. machten sich die ersten Bajuwaren im Tal ansässig. Garmisch, damals Germareskauue genannt, erscheint als germanische Siedlung und Sitz des Gaugrafen zuerst in Urkunden von 802. 1978 fanden erstmals alpine Ski–Weltmeisterschaften in Garmisch–Partenkirchen statt. Garmisch-Partenkirchen liegt am Fuße der Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg (2.962 m) und ist einer der bedeutendsten heilklimatischen Kurorte der bayerischen Alpen sowie die Wintersportmetropole Deutschlands. Der Olympia-Ort von 1936 und Weltmeisterschafts-Ort von 1978 bietet Natur pur, stille Winkel, kulturelle und kulinarisch Höhepunkte, Erlebnis, Erholung, Wellness und Shopping in anspruchsvollen Geschäften. Das Angebot der sportlichen Aktivitäten im Sommer sowie im Winter ist vielfältig. Im Sommer 2015 fand im Schloss Ellmau bei Krün der G7 Gipfel statt.

Schloss Neuschwanstein
Das Schloss Neuschwanstein steht oberhalb von Hohenschwangau bei Füssen im südlichen Bayern. Der Bau wurde ab 1869 für den bayerischen König Ludwig II. als idealisierte Vorstellung einer Ritterburg aus der Zeit des Mittelalters errichtet. Die Entwürfe stammen von Christian Jank, die Ausführung übernahmen Eduard Riedel und Georg von Dollmann. Der König lebte nur wenige Monate im Schloss, er verstarb noch vor der Fertigstellung der Anlage. Neuschwanstein wurde ursprünglich als Neue Burg Hohenschwangau bezeichnet, seinen heutigen Namen trägt es seit 1886.
Eigentümer des Schlosses ist der Freistaat Bayern, es untersteht der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen. Neuschwanstein ist das berühmteste der Schlösser Ludwigs II. und eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Es wird jährlich von weit mehr als 1,3 Millionen Touristen aufgesucht.
Das oftmals als Märchenschloss bezeichnete Neuschwanstein kann besichtigt werden und ist nahezu ganzjährig für Besucher geöffnet. Die Architektur und Innenausstattung sind vom romantischen Eklektizismus des 19. Jahrhunderts geprägt, das Schloss gilt als ein Hauptwerk des Historismus. An der Stelle des Schlosses befanden sich im Mittelalter zwei kleine Burgen: Die aus einem Palas und einem Bergfried bestehende Burg Vorderhohenschwangau und, nur durch einen Graben getrennt, ein befestigter Wohnturm namens Hinterhohenschwangau. Beide Gebäude gingen auf die im 16. Jahrhundert ausgestorbenen Herren von Schwangau zurück, die in der Region als Lehensnehmer der Staufer und Welfen ansässig waren.
Die Wünsche und Ansprüche Ludwigs II. wuchsen mit dem Bau ebenso wie die Ausgaben und die Entwürfe und Kostenvoranschläge mussten mehrfach überarbeitet werden. So war anstelle des großen Thronsaales ursprünglich nur ein bescheidenes Arbeitszimmer geplant und vorgesehene Gästezimmer wurden aus den Entwürfen wieder gestrichen, um Platz für einen Maurischen Saal zu schaffen, der aufgrund der ständigen Geldknappheit nicht realisiert werden konnte. Die ursprünglich schon für 1872 vorgesehene Fertigstellung des Schlosses verzögerte sich wiederholt. Sieben Wochen nach dem Tod König Ludwigs II. († 13. Juni 1886 im Starnberger See bei Schloss Berg), wurde Neuschwanstein im Jahr 1886 dem Publikum geöffnet.

Wieskirche
Wer zum ersten Mal in seinem Leben in die "Wies" kommt und noch nichts Näheres über diese Kirche weiß, stellt sich verwundert die Frage, welcher Anlaß es wohl gewesen sein mag, in einer so einsamen Gegend ein so ungewöhnlich prachtvolles Gotteshaus zu errichten. Am 14. Juni 1738 sah die Bäuerin Maria Lory Tränen in den Augen einer Figur, die den leidenden Jesus an der Geißelsäule darstellt.
Dieses Tränenwunder war der Ausgang für die Wallfahrt "Zum Gegeißelten Heiland" im Ortsteil Wies bei Steingaden. Von 1745 bis 1754 wurde von Dominikus Zimmermann dafür ein einzigartiges Gotteshaus geschaffen.
Rokoko in höchster Vollendung schmückt die Kirche. Ca. 1 Million Besucher aus aller Welt kommen jedes Jahr, darunter auch viele Wallfahrer. Die Wieskirche lädt ein zum Schauen, zum Staunen, zum Beten, zum Besuch der Gottesdienste, zum Zuhören bei einem der Konzerte im Sommer und nicht zuletzt zur stillen Einkehr, um im Gegeißelten Heiland Gott zu begegnen. "Die Wies ist ein Stück Himmel auf dieser leidvollen Erde."

Rothenburg ob der Tauber
Rothenburg ob der Tauber liegt an der Romantischen Straße. Mit ihren knapp 11.000 Einwohnern darf sich Rothenburg rühmen, die vielleicht bekannteste Kleinstadt Deutschlands zu sein. Millionen von Besuchern lassen sich vom einmaligen Zauber der Stadt mit ihrer märchenhaften Silhouette und der romantischen, mittelalterlichen Architektur jedes Jahr gefangen nehmen. In der alten Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber erleben Sie das deutsche Mittelalter und die Renaissance in Deutschland, wie sie wirklich waren.
Schlanke Türmchen und imposante Wehranlangen; verwinkelte Gässchen mit malerischen Erkern; liebevoll mit Blumenkästen geschmückte Fachwerkhäuser; farbenfroh begrünte Gärten, die zum Ausruhen und Entspannen wie geschaffen sind; mächtige Kirchen, die zu Stille und Gebet einladen - all das verbinden Besucher aus aller Welt mit der historischen Altstadt von Rothenburg.

Nationalpark Berchtesgaden / Königssee / Kirche St. Bartholomä
Der Nationalpark Berchtesgaden erstreckt sich über einen Großteil der Gemeindeflächen von Ramsau bei Berchtesgaden und Schönau am Königssee sowie über einen kleinen Teil des südöstlichen Gemeindegebietes von Berchtesgaden. Er wird im Osten, Süden und Südwesten vom österreichischen Bundesland Salzburg begrenzt. Nach der Gliederung der Naturräumlichen Haupteinheiten Deutschlands gehört das Gebiet des Nationalparks zu den Berchtesgadener Alpen in den Nördlichen Kalkalpen.
An den Park, der sich auf einer Höhe von 603,3 ( Königssee ) bis 2713 m ü. NN (Watzmann) befindet, schließt sich im Norden das rund 259 km² große Nationalparkvorfeld (Alpenpark Berchtesgaden) an, das neben den Gemeinden Ramsau und Schönau auch Berchtesgaden, Bischofswiesen und Marktschellenberg umfasst. Ein noch größeres Gebiet bildet das Biosphärenreservat Berchtesgaden.
Die Grenze des Nationalparks verläuft vom Jenner gut 1 km ostwärts und biegt dann um das Skigebiet herum nordwärts zum Mannlgrat und über diesen zum Hohen Göll. Ab hier folgt sie konsequent der deutsch-österreichischen Grenze bis zur Neuen Traunsteiner Hütte auf der Reiter Alm. Von hier aus schließt sie den gesamten Osten des Hochplateaus ein, um dann knapp nördlich des Schottmalhorns zum Hintersee abzufallen. In der Ramsau verläuft die Grenze knapp südlich von Hintersee und Ramsauer Ache ostwärts an den Nordhängen von Hochkalter und Watzmann entlang wieder zum Jenner, wobei das äußerste Nordende des Königsssees ausgespart wird. Die höchste Erhebung innerhalb des Nationalparks ist der Watzmann, das zentrale Bergmassiv der Berchtesgadener Alpen.

Ramsau
In der Ramsau steht die weltbekannte Kirche Sankt Sebastian, ein beliebtes Postkartenmotiv. Das Zentrum der Ramsau liegt heute dort, wo früher das Salz von Berchtesgaden in das Salzburger Land transportiert und das geschlagene Holz auf der Ramsauer Ache zum Trifftplatz geschwemmt wurde. Einige der zahlreichen Wanderziele, die man von hier aus erreichen kann, sind das Klausbachtal, der Hintersee und der Taubensee, die Wimbachklamm, der Soleleitungsweg oder der Zauberwald. Der wie verwunschen wirkende Zauberwald wurde vom Bayerischen Umweltministerium als schützenswertes Geotop ausgezeichnet.

Obersalzberg
Für den Obersalzberg bei Berchtesgaden, seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein vom Fremdenverkehr geprägtes Bergdorf und seit 1923 Hitlers Feriendomizil, stellte das Jahr 1933 einen gravierenden Einschnitt dar. Am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt, erwarb Hitler im Sommer 1933 das von ihm bereits 1928 angemietete „Haus Wachenfeld“ und ließ es bis 1936 in zwei Bauabschnitten zu einer repräsentativen Residenz, dem Berghof, umbauen. Auch Hermann Göring, Martin Bormann und Albert Speer (nach dem Tod von Paul Ludwig Troost Hitlers Lieblingsarchitekt) siedelten sich mit eigenen Häusern am Obersalzberg an.
Nach der Vertreibung der Einheimischen wurde aus dem einstigen Erholungsort das „Führersperrgebiet“, eine zweite Schaltstelle der Macht neben Berlin, wo wichtige politische Entscheidungen, auch über Krieg und Frieden und den Holocaust, geplant und getroffen wurden. Die Propaganda nutzte die grandiose Bergkulisse für medienwirksame Inszenierungen Hitlers als volksnaher Politiker, Kinder- und Naturfreund, guter Nachbar, großer Staatsmann und einsamer Visionär. Am 25. April 1945 bombardierten britische Langstreckenbomber das Gelände und zerstörten einen Großteil der Gebäude. Die Ruinen des Berghofs, der Häuser Görings und Bormanns und der SS-Kaserne wurden 1952 gesprengt. Erhalten blieben nur wenige Bauwerke, u. a. das Kehlsteinhaus und die zwischen 1943 und 1945 errichtete Bunkeranlage.
Seit 4. Mai 1945 von amerikanischen Streifkräften besetzt, wurden Teile des Obersalzbergs bereits seit 1947 als Erholungsgebiet für die US-Army genutzt und waren damit nur amerikanischen Militärangehörigen zugänglich. Lediglich ein kleiner Teil war seit 1952 für den Fremdenverkehr freigegeben.
Obwohl bereits seit Kriegsende aufgrund alliierter Rechtsakte Eigentümer des Geländes, erhielt der Freistaat Bayern erst 1996 nach dem Rückzug der Amerikaner volle Verfügungsgewalt über den Obersalzberg. Nach der Entscheidung, dort eine Dokumentation einzurichten, entwickelte das Institut für Zeitgeschichte, München – Berlin, im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen die Konzeption für eine Dauerausstellung, die 1999 in einem auf den Fundamenten des ehemaligen Partei-Gästehauses „Hoher Göll“ errichteten Gebäude eröffnet wurde.

Kehlsteinhaus
Wenn auch keine Entscheidung Hitlers auf dem Kehlstein fiel, so steht das Haus doch für den Wahn seines Regimes, steht es für "seine Welt" am Obersalzberg, wo Pläne für Krieg und Massenmord geschmiedet wurden. Das Kehlsteinhaus war einst Geschenk der Partei, die sich willenlos jenem Mann unterwarf, der die Welt ins Unglück stürzen sollte. Scheinbar trotzig erhebt sich das Gebäude über der schroffen Steilwand - auch eine Straße in völlig unwegsamem Gelände hatte man dem Berg mit Gewalt abgerungen. Wenngleich eine architektonische Leistung, so war es auch ein Akt der Verschwendung von Natur und Ressourcen. Ein goldglänzender Aufzug inmitten des Berges, durch den man zum "Gipfel der Macht" gleichsam emporgehoben wurde - all das eignete sich nur zu gut, um Menschen zu blenden. Legenden in der Nachkriegszeit, die scheinbar unverzichtbare Verwendung des "Eagle's Nest" als Motiv in populären US-Kriegsfilmen, die Tatsche, dass dieses Bauwerk zu den wenigen unzerstörten Monumenten der Hitlerjahre zählt - all das hat dem Gebäude eine Prominenz verliehen, die es vielleicht nicht verdient, aber mitunter zu provozieren vermag. Das Kehlsteinhaus war ein Projekt Martin Bormanns, das er im Namen der NSDAP Adolf Hitler zu dessen 50. Geburtstag schenkte. Hitler besuchte das Kehlsteinhaus allerdings äußerst selten. Die Bomben der Aliierten im Zweiten Weltkrieg trafen das Kehlsteinhaus nicht.
Dank des persönlichen Einsatzes des damaligen Landrats Jacob unterblieb auch die Sprengung des Hauses. Das Kehlsteinhaus ist daher heute noch in seiner ursprünglichen Form erhalten und wird seit 1952 als Berggasthaus durch private Pächter geführt.

Ruhmeshalle Walhalla bei Regensburg
Die Walhalla ist das weithin sichtbare Wahrzeichen von Donaustauf, direkt vor den Toren Regensburgs. Das historisches Bauwerk Wallhalla hoch über der Donau bietet an klaren Tagen eine weite Fernsicht über die Donau Ebene. Die Walhalla gilt als eines der bedeutendsten deutschen Nationaldenkmäler.
Geschichte der Ruhmeshalle Walhalla.
Die Walhalla ist wohl das Hauptwerk der Kunstschöpfungen des bayerischen König Ludwig I. Erbaut vom Architekt Leo von Klenze, vom 1830 bis 1842. Als Napoleon 1807 die Preußen besiegt hatte, fasste der Kronprinz Ludwig von Bayern den Plan, die rühmlich ausgezeichneten Teutschen in einem Ehrentempel des Vaterlandes zu vereinen. Walhalla bedeutet übersetzt Totenhalle. Die Walhalla ist ein offenes Baudenkmal, d.h. daß auch heute noch würdige Personen als Büsten aufgenommen werden können.
Architektur der Walhalla.
Der Innenraum ist geprägt von Boden- und Wandflächen aus Marmor, einem reichgegliederten Deckenraum mit Figuren aus der germanischen Mythologie, einem rundum laufenden Fries mit Reliefdarstellungen aus der deutschen Frühgeschichte, den die Dachkonstruktion tragenden Karyatiden und sechs Siegesgöttinnen.

Befreiungshalle im Altmühltal - Wahrzeichen von Kelheim
Die Befreiungshalle ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt Kelheim. Das bedeutende historisches Bauwerk auf dem Michelberg thront oberhalb der Stadt Kelheim und der Flüsse Altmühl und Donau.
Geschichte der Befreiungshalle in Kelheim
König Ludwig I. lies die Befreiungshalle als Gedenkstätte für die siegreichen Schlachten gegen Napoleon in den Befreiungskriegen 1813-1815 erbauen. Begonnen wurde der Bau von Friedrich Gärtner in Anlehnung an antike und christliche Zentralbauten. Fertig gestellt wurde die Befreiungshalle im Jahre 1863 von Leo von Klenze.
Architektur der Befreiungshalle
Die Strebepfeiler der Außenfassade bekrönen 18 Kolossalstatuen von Johann Halbig als Allegorien der deutschen Volksstämme. Im Innenraum reichen sich 34 Siegesgöttinnen aus weißem Carrara-Marmor, entworfen von Ludwig Schwanthaler, die Hände zu einem feierlichen Reigen. Sie stützen 17 vergoldete Schilde aus der Bronze eingeschmolzener Geschütze.

Passau
Passau ist eine kreisfreie Universitätsstadt im Regierungsbezirk Niederbayern in Ostbayern. Sie liegt an der Grenze zu Österreich sowie am Zusammenfluss der Flüsse Donau, Inn und Ilz und wird deshalb auch „Dreiflüssestadt“ genannt. Eine erste keltische Siedlung lag in der La-Tène-Zeit auf dem Altstadthügel mit einem Donauhafen in Höhe des heutigen alten Rathauses. Dieses keltische Oppidum Boiodurum wurde im ersten nachchristlichen Jahrhundert von den Römern erobert und Teil der Provinz Raetia. An der Stelle des heutigen Domes entstand das römische Kastell Batavis (Castra Batava) als Teil der Limesbefestigung. Der Name Batavis leitet sich von den zunächst dort stationierten germanischen Söldnern vom Stamm der Bataver ab. Aus Batavis entwickelte sich der heutige Name Passau. In der späten Kaiserzeit entstand am anderen Innufer in der römischen Provinz Noricum das Kastell Boiotro, das bis zum Abzug der Romanen Bestand hatte. Von 1935–1945 war Passau ein wichtiger Standort der Wehrmacht. In der Stadt lagen vor allem Einheiten der Infanterie. Außerdem lagen in Passau starke Flak-Kräfte, so in den Teilorten Kachlet und Doblstein. Seit 1942 befand sich in Passau ein Außenlager des Konzentrationslagers Dachau. Die Häftlinge wurden beim Bau eines Unterwasserkraftwerks beim heutigen Stausee Oberilzmühle eingesetzt. Ab November 1942 unterstand dieses Außenlager dem KZ Mauthausen, welches im März 1944 die Außenstelle Passau II und im März 1945 die Außenstelle Passau III eröffnete. Die Häftlinge wurden hier in den Waldwerken Passau-Ilzstadt und bei der Bayer. Lloyd zum Entladen von Schiffen eingesetzt.

Dinkelsbühl.
Um 1130 erfolgte die erste Stadtanlage von Dinkelsbühl, die heute als Kernstadt oder innere Altstadt bezeichnet wird. Sie wurde als Stützpunkt und Bindeglied zwischen den staufischen Hausgütern ausgebaut, als die Staufer und Welfen um die deutsche Krone gerungen haben. Man geht davon aus, dass sich an der Wörnitzfurt eine Vorgängersiedlung um einen karolingischen Königshof, gegründet um 730, befunden hat.
Im Gegensatz zu den meisten Stadtanlagen des 13. Jahrhunderts (vgl. beispielsweise Rothenburg) gibt es im gewachsenen, nicht planmäßig angelegten Dinkelsbühl keinen zentralen, rechteckigen Marktplatz, sondern Marktstraßen mit zum Teil trichterförmigen Erweiterungen wie am Weinmarkt, der sich auf 36 m verbreitert. Die Straßen waren später in einzelnen Abschnitten dem Handel mit unterschiedlichen Produkten vorbehalten. Neben dem Weinmarkt war im Bereich der inneren Altstadt die heutige Segringer Straße in Brettermarkt, Hafenmarkt, Brotmarkt und Schmalzmarkt unterteilt, hinter dem Neuen Rathaus war der Schweinemarkt. Der heutige Altrathausplatz war der Viehmarkt und die gesamte innere Nördlinger Straße der Ledermarkt. Die Stauferstadt erwies sich als funktional. Sie war bereits bei der im 14. Jahrhundert vorgenommenen Stadterweiterung so leistungsfähig, dass keine Verschiebung des Stadtmittelpunkts und wirtschaftlichen Zentrums vorgenommen werden musste. Mit dem 1499 abgeschlossenen Bau der St.-Georgs-Kirche entstand das dominante Zeichen kultureller Blüte der Stadt. Das bauliche Erscheinungsbild der Altstadt hat sich seither nicht grundlegend verändert. Das Münster St. Georg beherrscht optisch die ganze Stadt und kann als Dominanz erster Ordnung bezeichnet werden. Dominanten zweiter Ordnung sind die vier spätmittelalterlichen Tortürme, die die Altstadtteile und alle anderen öffentlichen Bauten überragen.

Wallfahrtskirche Wilparting
Die Filial- und Wallfahrtskirche St. Marinus und Anian ist die katholische Dorfkirche von Wilparting (Gemeinde Irschenberg, Landkreis Miesbach). Sie erhebt sich über dem Grab der beiden Heiligen, die kleine Veitskapelle bezeichnet die Stelle, an der sich die Zelle der Heiligen Marinus und Anianus befunden haben soll. Der Überlieferung nach kamen die beiden irischen Missionare Bischof Marinus und sein Diakon Anian im Jahr 657 n. Chr. in unsere Heimat. Sie wurden von Papst Eugen I. von Rom ausgesandt, um den christlichen Glauben zu verbreiten. Marinus ließ sich in Wilparting und Anian im nahe gelegenen Alb nieder. 40 Jahre lebten und wirkten die beiden am Irschenberg. Im Jahre 697 n. Chr. wurde Marinus von einer Bande umherziehender Wenden überfallen, gemartert und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Sein Diakon Anian starb zur gleichen Zeit in Alb an Altersschwäche. Schon bald danach begann die Verehrung der beiden Heiligen. Die Grabkirche der beiden Heiligen ist eine der ältesten christlichen Kultstätten in Bayern und seit weit über 1000 Jahren ein Wallfahrtsort. Die heutige Kirche, vor der malerischen Kulisse des Mangfallgebirges eines der bekanntesten bayerischen Fotomotive, verdankt ihr barockes Äußeres der Erneuerung eines spätgotischen Baus im Jahre 1697 durch Johann Mayr d. Ä. von der Hausstatt (1643-1718). Das Innere wird vornehmlich von Barockisierung von 1759 bestimmt. Kernstück der Kirche ist das monumentale Hochgrab der beiden Heiligen aus dem Jahr 1778. Im südwestlich gelegenen „Moarhof“ werden seit alters her die Wallfahrer versorgt. Bedeutsamstes Fest ist der Patroziniumstag am 15. November: Hierbei versammeln sich nach der Messe die Wallfahrer beim „Moarhof“ unter der mehrhundertjährigen Linde.

Erzabtei Sankt Ottilien
Die Erzabtei Sankt Ottilien ist ein Kloster der Missionsbenediktiner im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech (nahe dem Ammersee), der zur Diözese Augsburg gehört. Die Erzabtei ist das Stammkloster der Ottilianer Kongregation, steht im Klosterdorf Sankt Ottilien und gehört zur Gemeinde Eresing. Sie wurde 1884 von dem Schweizer Andreas Amrhein gegründet. Dem gesamten Klosterverband gehören 1100 Mönche in 19 Ländern an, davon leben etwa 110 Mönche in St. Ottilien. Die Wallfahrt zur Heiligen Ottilia in Emming ist bereits seit 1365 sicher nachgewiesen. Im 16. Jahrhundert wurde Emming zu einem Herrensitz ausgebaut. Es entstand die Ottilienkapelle und ein kleines Schloss. Im 17. Jahrhundert wurden Schloss und Kapelle barockisiert. Das Gut wechselte im Laufe der Zeit mehrmals seinen Besitzer; das Schloss wurde 1884 abgerissen.
Schließlich erwarb Andreas Amrhein, ein Benediktiner der Erzabtei Beuron, 1886 den herrenlosen Weiler und gründete 1887 Sankt Ottilien. 1902 wurde Sankt Ottilien zur Abtei erhoben. Nach Gründung dreier weiterer Abteien wurde Sankt Ottilien 1914 Erzabtei der Missionsbenediktiner; Seither - von 1914 an bis Oktober 2012 - war der Erzabt von Sankt Ottilien auch immer zugleich Leiter der Benediktinerkongregation von Sankt Ottilien.
Bis 1930 wuchs das Kloster stark (weitere Missionsgebiete Südafrika, Korea, Republik China). Sankt Ottilien wurde in dieser Zeit ausgebaut, um den auf 396 Mönche angewachsenen Konvent aufzunehmen. 1941 wurden die Mönche von der Gestapo vertrieben; sie konnten erst nach Kriegsende 1945 zurückkehren. Bis 1948 gab es in Sankt Ottilien ein DP-Lager, gegründet von dem litauisch-jüdischen Arzt Zalman Grinberg, in dem aus Konzentrationslagern befreite Häftlinge versorgt wurden.

Ruhpolding
Ruhpolding ist mit seinen 6500 Einwohnern ein großes, romantisch verträumtes Dorf in Oberbayern, das Natur pur zu jeder Jahreszeit bietet. Ruhpolding ist ein Eldorado für alle, die die Natur lieben und sich in einer wundervollen Landschaft kombiniert mit bayerischer Gemütlichkeit und Gastfreundschaft aktiv erholen möchten. Den Gästen steht eine Vielzahl von Unterkunftsmöglichkeiten aller Klassen vom Vier-Sterne-Hotel bis zur gemütlichen Privatpension oder einer Ferienwohnung zur Auswahl. Rund 600 Vermieter mit insgesamt ca. 6000 Betten sowie 80 Wirte sorgen dafür, dass Sie sich in Ruhpolding wohlfühlen. Im Winter locken herrliche Skiabfahrten und abwechslungsreiche Langlaufrouten. Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen in der Ruhpoldinger Eissporthalle oder rodeln auf der Naturrodelbahn sind ein Winterspaß für die ganze Familie. Und wer’s nicht ganz so sportlich mag, der genießt die winterliche Landschaft bei einer Fahrt mit dem Pferdeschlitten. Gäste in Ruhpolding können aber nicht nur aktiv Wintersport betreiben, sondern als Zuschauer bei internationalen Wintersportveranstaltungen mit den „Stars“ aus aller Welt auf Tuchfühlung gehen. Alljährlich findet in Ruhpolding der Biathlon-Weltcup sowie eine Weltcupveranstaltung in der Nordischen Kombination statt und das idyllische Dorf wird zum Mekka für tausende Fans.

Altötting
Altötting ist der bedeutendste Wallfahrtsort im deutschsprachigen Raum. Mittelpunkt Altöttings ist der weitläufige, barock gestaltete Kapellplatz mit der Heiligen Kapelle, die jährlich über 1 Million Wallfahrer und Gäste besuchen. Neben dem weltberühmten Gnadenbild der Schwarzen Madonna befinden sich am Ort Kunstschätze von Weltrang, so das "Goldene Rößl" in der Schatzkammer und das "Panorama Kreuzigung Christi". Unter der gemeinsamen Bezeichnung "Shrines of Europe" ist Altötting zusammen mit den Wallfahrtsorten Czestochowa/Polen, Lourdes/Frankreich, Loreto/Italien und Fatima/Portugal auch zu einer europäischen Begegnungsstätte geworden.

Lindau
Lindau, im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz gelegen, ist die südwestlichste Stadt des Freistaates Bayern und ein bedeutendes Fremdenverkehrszentrum am Bodensee. Die Lindauer Altstadt konnte ihren mittelalterlichen Charakter weitgehend bewahren und weist eine Fülle historischer Sehenswürdigkeiten auf. Zu den wichtigsten zählt das Alte Rathaus im Herzen der Insel. Es wurde im 15. Jhrt. erbaut, war 1496 Schauplatz eines Reichstages und beherbergt heute im Erdgeschoss die ehemals reichsstädtische Bibliothek mit ca. 23.000 wertvollen Büchern. Hinter der historischen Fassade verbirgt sich im ersten Stock einer der am besten erhaltenen gotischen Säle im gesamten Bodenseegebiet. Das Wahrzeichen Lindaus ist die weltbekannte Hafeneinfahrt mit dem Leuchtturm und dem Bayerischen Löwen. Im "Haus zum Cavazzen" ist das Stadtmuseum untergebracht. Das malerische Gebäude gilt als das schönste Bürgerhaus am Bodensee.

Salzburg
Salzburg ist die Landeshauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes und mit 149.355 Einwohnern mit Hauptwohnsitz nach Wien, Graz und Linz die viertgrößte Stadt Österreichs. Die Statutarstadt Salzburg ist fast zur Gänze vom Bezirk Salzburg-Umgebung umgeben. Salzburg hat mit seiner als UNESCO-Weltkulturerbe geschützten Altstadt und dem Gebiet um Schloss Hellbrunn eine besonders lange kulturelle Tradition. Durch die Altstadt, die Salzburger Festspiele sowie Wolfgang Amadeus Mozart erreicht Salzburg internationale Bekanntheit. Die "Mozartstadt Salzburg" beiderseits der Salzach im Salzburger Becken gelegen, wurde als Bischofstadt auf römischen Ruinen (Juvavum) wiederbegründet, gelangte durch den Abbau und Handel von Salz zu Reichtum und wurde von Wolf Dietrich und seinen Nachfolgern als Residenzstadt prunkvoll ausgestattet. Heute ist die Stadt mit ihren Handels- und Dienstleistungsbetrieben Einkaufsstadt und Messe- sowie Kongressstadt, vor allem aber eine wichtige Tourismusstadt.

Die größte Eishöhle der Erde.
Ein über 40 km langes Höhlensystem erstreckt sich durch das zerklüftete Kalkmassiv des Tennengebirges und beinhaltet ein einzigartiges.Naturphänomen. Durch das Eindringen der kalten Luft im Winter werden die tiefergelegenen Teile der Höhle unterkühlt, wodurch das im Frühjahr einsickernde Schmelzwasser gefriert und gigantische Eisfiguren entstehen.
Die Urne des im Ersten Weltkrieg gefallenen, maßgeblich beteiligten Forschers Alexander von Mörk steht über einem Höhlendurchgang im Inneren der Höhle, Nur der erste Kilometer ist vereist und via Führung zu besichtigen, es müssen zahlreicheTreppen überwunden werden. Es ist angeraten warme Kleidung und festes Schuhwerk mitzuführen. Etwa jeder 3 Besucher erhält zur Führung eine Kapidlampe zur Ausleuchtung der Höhle ausgehändigt.

Winterurlauber:
Wir bringen Sie in die schönsten Skigebiete Bayerns, Östereich,Italins und der Schweiz. Die Fahrer und Fahrzeuge von Taxi & Limousinen Service München sind für extreme winterliche Straßenverhältnisse bestens geschult und Ausgerüstet.



Gerne bringen wir Sie zu weiteren Ausflugsgebieten und Sehenswürdigkeiten ihrer Wahl.

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