Münchner Sehenswürdigkeiten Teil 5

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Karl Valentin MusäumMaximilianeumPrinz-Carl-PalaisNeue Pinakothek
Karl Valentin Musäum
Maximilianeum
Prinz-Carl-Palais
Neue Pinakothek


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NS-Dokumentationszentrum.
Es handelt sich um das Gelände des ehemaligen “Braunen Hauses” – der Parteizentrale der NSDAP, dessen Ruine 1947 abgebrochen wurde. Mit der Neueröffnung des NS-Dokumentationszentrums erhielt München ab Mai 2015 einen zentralen Lern- und Erinnerungsort, der sich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit der Stadt und den Ursachen, Ausprägungen und Folgen der Diktatur auseinandersetzt.
Zum Angebot gehören eine Dauerausstellung, ein Lernforum mit digitalen Rechercheangeboten, Sonderausstellungen und ein vielfältiges Bildungs- und Veranstaltungsprogramm. Die mehrgeschossige Dauerausstellung umfasst Fotografien, Dokumente und Texte sowie Filmprojektionen und Medienstationen. Inhaltliche Schwerpunkte sind der Aufstieg der NS-Bewegung in München, die besondere Rolle der Stadt im Terrorsystem der Diktatur und der schwierige Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit nach 1945 bis in die Gegenwart

Nationaltheater.
Königliches Hof und Nationaltheater nach Vorbild des Odéon in Paris Die im 1811-18 erbauten Nationaltheater untergebrachte Bayerische Staatsoper gilt als eines der bedeutensten Opernhäuser der Welt. In dem klassizistischen Bau Karl von Fischers erlebten unter König Ludwig II. auch mehrere Werke Richard Wagners ihre Uraufführung.

Odeonsplatz.
Die Gestaltung wurde begonnen unter Max I, der wie sein Vorgänger Karl Theodor zunächst die überflüssig gewordene Stadtbefestigung einreißen ließ, u.a. auch das Schwabinger Tor an dieser Stelle. Die Stadterweiterung erschien zu dieser Zeit notwendig.

Max I plante die Maxvorstadt als Stadtviertel, zu der man von der Residenz über die Briennerstr. (ehemals Fürstenweg) gelangt. Ausgestaltet von Ludwig I zunächst mit dem klassizischtischem Bazargebäude und den Hofgartenarkaden, sowie dem Cafe Tambosi. 1826 Bau des Konzert und Ballhauses Odeon in der Gestalltung des Leuchtenbergpalais- heute ist das Innenministerium darin untergebracht.
Erhalten wurde nach dem Krieg der Konzertsaalraum als Innenhof. 1862 wurde das Reiterdenkmal Ludwig I errichtet.

Olympiapark und der Olympiaturm im KurzportraitDer Olympiaturm im Kurzpoträt
Das rund 300 ha große Sport- und Freizeitgelände auf dem ehem. Oberwiesenfeld wurde für die XX. Olympischen Spiele 1972 geschaffen. Unter den charakteristischen, 7,5 ha großen Acrylglas-Zeltdächern liegen das Olympiastadion (78 000 Plätze), die Olympiahalle und das Schwimmstadion.
Etwas abseits befinden sich Eissportanlagen und Radstadion und im Norden; jenseits des Mittleren Rings, das ehem. Olympische Dorf, in dem heute rund 9000 Menschen wohnen. Überragt werden die Anlagen vom 290 m hohen Olympiaturm, einem Fernsehturm mit Drehrestaurant und zwei Aussichtsplattformen (hervorragende Rundsicht, insbesondere bei Föhn).

Peterskirche (Alter Peter).
Älteste Pfarrkirche der Stadt; der heutige Bau im Kern überwiegend gotisch (um 1379-86), jedoch 1636-54 weitgehend barockisiert. 1607-21 erhielt der Alte Peter genannte Kirchturm seine frühbarocke Haube (Turmbesteigung tägl. 9.00-18.00 Uhr, So ab 10.00 Uhr).
Originalgetreuer Wiederaufbau der schwer kriegszerstörten Kirche bis 1954.


Rathaus.

Als die Raumnot im heutigen Alten Rathaus und im 1944 zerstörten "Kleinen Rathaus" am Petersbergl zu groß wurde, entschlossen sich die Stadtväter zu einem Neubau. In Erinnerung an die einstige bürgerliche Hochblüte während der Gotik entschied man sich für einen neugotischen Neubau. Gleichzeitig wollte man dadurch einen eigenständigen architektonischen Akzent zu den Bauten des Königshauses setzen.
Als Bauplatz wurde die Nordseite des Marienplatzes gewählt, wo noch die Landschaftshäuser standen, die im ausgehenden Mittelalter als eine Art Vertretung der Landschaften gegenüber dem bayerischen Herzog bzw. Kurfürsten errichtet worden waren.
Der erste Bauabschnitt im Ostteil, Marienplatz, Ecke Dienerstraße, war das Ergebnis eines Ideenwettbewerbes, den Georg von Hauberrisser gewann und 1867-1874 ausführte. Als deutlich wurde, dass dieser Neubau nicht ausreichen würde, die gesamte Verwaltung aufzunehmen, wurde die gesamte Fläche zwischen Marienplatz und Landschaftsstraße einerseits und zwischen Weinstraße und Dienerstraße andererseits für den Neubau herangezogen. 1888 bis 1893 entstand der Bauabschnitt Dienerstraße/Ecke Landschaftsstraße, 1899 bis 1903 Ergänzungsfassaden an der Landschaftsstraße, Weinstraße und Marienplatz. Vorbilder hierfür waren das Rathaus in Brüssel sowie das Neue Rathaus in Wien.
1944 bei Bombenangriffen leicht beschädigt, wurde das Neue Rathaus nach dem Krieg umgebaut. Die Bauabschnitte am Marienplatz erhielten ein zusätzliches Stockwerk, das sich hinter der neugotischen Balustrade versteckt, so dass der alte Eindruck erhalten blieb. Die Fassade an der Landschaftsstraße wurde sehr vereinfacht wiederhergestellt. Ende der 1990er Jahre wurde das Neue Rathaus generalsaniert und in Details wieder rekonstruiert, so zum Beispiel das neugotische Ziergeschmiede, welches das Dach krönt.

Prinz Carl Palais.
Der aus Lothringen stammende Abbé Pierre de Salabert, Erzieher von Kurfürst Max IV. Joseph, dem späteren König Max I. Joseph, erwarb in umfangreichem Maße Grund im Bereich der ehemaligen Wallbefestigung, welche die Anlage des später so genannten Finanzgartens ermöglichten. Im März 1803 wurde der erst 21-jährige Karl von Fischer mit der Planung des Palais beauftragt. Karl von Fischer musste den ersten ausgearbeiteten Entwurf unter Beibehaltung der repräsentativen Hauptfassade erheblich reduzieren: es blieb ein Komplex aus Haupttrakt und kurzem linksseitigen Flügel an der Rückseite übrig. Die Grundsteinlegung war am 24. Mai 1804; das Palais wurde im August 1806 bezogen.
Nachdem Pierre de Salabert 1807 verstorben war, erwarb König Max I. Joseph das Gebäude, das nun Palais Royal oder Pavillon Royal genannt wurde. Kurz nach seiner Thronbesteigung übertrug es König Ludwig I. 1825 seinem Bruder, dem Prinzen Carl, der das Palais durch Jean Baptiste Métivier beträchtlich erweitern ließ. Die Haupträume wurden 1827 bis 1830 durch Jean-Baptiste Métevier und Anton Schwanthaler neu dekoriert. Nach dessen Tod wurde das Palais 1876 Sitz der Österreichisch-Ungarischen Gesandtschaft, das es bis 1919 blieb. 1924 wurde es zur Dienstwohnung des Bayerischen Ministerpräsidenten bestimmt.
Nach der Gleichschaltung und Aufhebung der Bayerischen Staatsregierung durch die NS-Machthaber wurde 1937 das Prinz-Carl-Palais in einem aufwendigen Umbau zum Gästehaus umgebaut. Das Palais wurde dabei beträchtlich nach Westen verlängert; der Nordflügel Métiviers, der wegen der gleichzeitigen Verbreiterung der Von-der-Tann-Straße abgerissen wurde, wurde durch einen neuen nach Plänen von Fritz Gablonsky, die nach dem Vorbild des Südflügels ausgearbeitet wurden, ersetzt.
Das Prinz-Carl-Palais überstand den Zweiten Weltkrieg nur wenig beschädigt. Es wurde dann 1948 Sitz der neu gegründeten Bayerischen Akademie der Schönen Künste.
Seit 1969 ist das Prinz-Carl-Palais Dienstsitz des Bayerischen Ministerpräsidenten, allerdings nicht als Wohnung und nur zu Repräsentationszwecken.
Beim Bau des Altstadtringtunnels 1970 mussten die Kellerräume für die Unterfangung mit einer Stahlbetonplatte des Tunnels abgerissen werden; seitdem steht das Prinz-Carl-Palais quasi auf der Decke des Altstadtringtunnels. 1971-1975 restaurierte und baute das Landbauamt München um. Dabei wurde die Gartenfront leicht vorgerückt und eine zentrale zweigeschossige Empfangshalle in modernen Formen mit Treppe, Galerie und Oberlicht eingefügt.


Residenz.
1474-1918 Sitz der wittelsbachischen Herzöge, Kurfürsten und Könige von Bayern. Der im 16.-19. Jh. Nach und nach entstandene Komplex mit seinen 8 Innenhöfen umfaßt ca. 4 ha.
Die Residenz in der Münchner Innenstadt war das Münchner Stadtschloss und die Residenz der bayerischen Herzöge, Kurfürsten und Könige.

Der weitläufige Palast ist das größte Innenstadtschloss Deutschlands und heute eines der bedeutendsten Raumkunstmuseen Europas. Der Gebäudekomplex umfasst zehn Höfe und gliedert sich in die drei Hauptkomplexe Königsbau (zum Max-Joseph-Platz hin), Maximilianische Residenz (Fassade zur Residenzstraße hin und ein Großteil der Inneren Trakte) und Festsaalbau (zum Hofgarten hin). Das Residenzmuseum besteht aus 130 Schauräumen. Stilistisch ist die über Jahrhunderte gewachsene Residenz eine Mischung aus Renaissance, Barock, Rokoko und Klassizismus.
Vor dem Eingang zum Kaiserhof und dem Durchgang zum Brunnenhof stehen je zwei bronzene Löwen (Die Berührung der kleinen Löwenköpfe soll Glück bringen).


Quellen:Wikepedia,Stadt München

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