Münchner Sehenswürdigkeiten Teil 4

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Englischer GartenLenbach HausDeutsches TheaterMaximilianeum
Englischer Garten
Lenbach Haus
Deutsches Theater
Maximilianeum


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Ludwigskirche.

1829-44 als Pfarr- und Universitätskirche im Zuge des repräsentativen Ausbaus der Ludwigstraße errichtet (Baumeister Friedrich von Gärtner). Das im Stil der italienischen Romantik gehaltene Gotteshaus besitzt im Inneren bedeutende Fresken von Peter Cornelius (1836-40), z.B an der monumentalen Altarwand.

Lenbachhaus.
Künstleratelier und Wohnhaus des Malers, nach seinen Plänen von Seidl bis 1891 erbaut. 1924 an die Stadt verkauft, seither Museum als Gemäldegalerie mit Schwerpunkt Münchner Malerei; durch Schenkungen und Ankäufen erweitert, vor allem durch Schenkungen von Gabriele Münter(1957) , die Sammlung der Blauen Reiter und größte Kandinsky Sammlung ermöglicht. Ständig Sonderausstellungen zur Gegenwartskunst.

Leopoldstraße.
Flaniermeile Münchens, Straßencafés und Boutiken. Treffpunkt der Schönen, der Schickis und derer die sich dafür halten, sowie der tollen Autos und Motorräder. Schauplatz der 60er Demonstrationen, in den Discos entlang der Straße spielten u.a. die Stones und viele andere inzwischen berühmte Rockmusiker. Sitz vieler Versicherungsfirmen. Nebenstraßen Wohnort vieler bekannter Maler und Künstler, aber auch z.B. derGeschwister Scholl.

Ludwigsbrücke.
Stelle an der Heinrich der Löwe die Isarbrücke errichten ließ, nachdem er die Föhringer Brücke der Bischofsstadt Freising abbrannte. Grundlage der Existenz Münchens und des Reichtums der Stadt. Nach Augsburger Schied (14 Juni 1158 Gründungsdatum Münchens) Recht des Marktes, des Zolls und der Münze. Jetziger Brückenbau angelegt in der NS Zeit, um den Verkehr zur Autobahn Salzburg aufzunehmen. Die Figuren aus früherer Zeit nach Kriegsende teilweise wieder aufgestellt.


Ludwigstraße.
Unter König Ludwig I. (1825-48) angelegte Prachtstraße; Hauptverbindung zwischen der Münchner Altstadt und Schwabing bzw. zwischen Feldherrenhalle und Siegestor (siehe jeweils dort). Die einheitlich monumental-strenge Fassadengestaltung der Randbebauung im Stil der italienischen Frührenaissance blieb bis heute weitgehend erhalten (Architekten Klenze und Gärtner).


Marienplatz.

Der Marienplatz liegt in der Altstadt am Kreuzungspunkt der beiden Hauptachsen, der Ost-West-Achse zwischen Isartor und Karlstor, die Teil der Salzstraße von Salzburg bzw. Reichenhall über Landsberg am Lech in die Schweiz war, und der Süd-Nord-Achse zwischen Sendlinger Tor und dem im 19. Jahrhundert abgebrochenen Schwabinger Tor.

Im Norden wird er vom Neuen Rathaus begrenzt, im Osten vom Alten Rathaus, die Süd- und Westseite bilden Kaufhäuser und sonstige Geschäftshäuser, oft mit Gastronomie. Er ist gut 100 Meter lang und etwa 50 Meter breit. Seit der Gründung Münchens 1158 durch Heinrich den Löwen ist der Marienplatz Zentrum und Herz der Stadt. Hier trafen sich die beiden Hauptstraßen, so dass er über alle Jahrhunderte hinweg bestimmend für die Stadtentwicklung und das Leben war und ist.

Bis heute ist der Marienplatz Münchens urbane Mitte. 1315 verlieh Kaiser Ludwig der Bayer München die Marktfreiheit mit der Auflage, dass der damals Marktplatz genannte Marienplatz „auf ewige Zeiten“ hin unbebaut bleibe. So waren hier von Anfang an verschiedene Märkte für Eier, Getreide, Wein und Fisch, so dass der Marienplatz über Jahrhunderte hinweg einfach nur "Markt" oder "Platz" hieß. Als auf dem Marktplatz vor allem Getreide verkauft wurde, nannte man ihn auch Schrannenplatz, wobei in der Nordostecke am heutigen Fischbrunnen traditionell der Fischmarkt gehalten wurde. 1566 wurde der Marienplatz durch den Bau der Landschaftshäuser, in denen die Vertreter der Stände und Landschaften beim bayerischen Herzog ihren Sitz hatten, zu einem politischen Wirkungsort, der er bis heute geblieben ist.

Die politische Bedeutung des Marienplatzes wurde auch intensiv mit religiösen Motiven verknüpft. 1638 ließ Kurfürst Maximilian I. zum Dank für die Schonung der Stadt während der schwedischen Besatzung im Dreißigjährigen Krieg die Mariensäule auf dem damals Marktplatz genannten Marienplatz errichten. Eine entscheidende Veränderung erfuhr der Marienplatz durch den Bau der Fußgängerzone, die 1972 ihrer Bestimmung übergeben wurde. Vom Individualverkehr befreit, ist der Marienplatz wieder die urbane Mitte Münchens. Hierbei wurde die Mariensäule mehr in die Platzmitte versetzt.

Max II Denkmal.
Posthum dem Schöpfer der Stadt gewidmet (1875) durch Bürgerspenden ermöglicht. Die vier Bronzefiguren sind Allegorien der Herschertugenden ( Weisheit, Gerechtigkeit, Frieden, Stärke).


Maximilaneum.

Sitz des Bayerischen Landtages; 1857-74 in beherrschender Lage am Ostufer der Isar errichteter Neorenaissance-Prachtbau; ursprüngliche Zweckbestimmung als Gemäldegalerie und Lehreinrichtung


St. Michael.

St. Michael (Neuhauser Str. 6) befindet sich in der Fußgängerzone, etwa in der Mitte zwischen Marienplatz und Stachus am Südrand des Kreuzviertels. Ganz in der Nähe, östlich der Kirche, befand sich der Graben der leonischen Stadtbefestigung, deren östliches Tor, der Schöne Turm, zusammen mit dem vorspringenden Flügel des Kollegs St. Michael, in dem die Höhere Schule untergebracht war , die Verbreiterung der Neuhauser Straße zu einem optisch abgeschlossenen Platz aufwertete. Damit hat St. Michael eine besonders repräsentative Lage an der Salzstraße. St. Michael war von Anfang an als Grablege des Hauses Wittelsbach konzipiert. So wurde auch Wilhelm V., der seine Privatgemächer im Kolleg St. Michael hatte, auf eigenen Wunsch in der Gruft bestattet, ebenso sein Sohn Kurfürst Maximilian I.
Der bekannteste Herrscher, der in St. Michael ruht, ist König Ludwig II., für dessen Zinksarg sogar der Erbauer vom prädestinierten Platz in der Gruft weichen musste. Auch sein Bruder, König Otto, wurde hier beigesetzt. Die Fürstengruft, in der zur Zeit 40 Wittelsbacher bestattet sind, wird heute durch den Wittelsbacher Ausgleichsfond betreut. Die meisten bayerischen Wittelsbacher der neueren Geschichte haben allerdings ihre letzte Ruhestätte in der Gruft der Theatinerkirche gefunden. Fürstengruft geöffn.: Mo-Fr 10.00-13.00 u. 14.00-16.30 Uhr,Sa 10.oo-15.00 Uhr.

Müllerisches Volksbad.
Das Müllersche Volksbad ist ein Hallenbad in München. Der neubarocke Jugendstilbau war bei seiner Fertigstellung 1901 das größte und teuerste Schwimmbad der Welt. Der Bau geht auf eine Spende des Münchner Ingenieurs Karl Müller zurück und entstand nach einem Entwurf von Karl Hocheder. Das Volksbad liegt in der Au zwischen Isar und Auer Mühlbach in unmittelbarer Nähe des Deutschen Museums und der Ludwigsbrücke. Das Gebäude hat einen Turm, in dem sich Reservewasser befindet, das auch den Wasserdruck konstant hält, und verfügt über zwei Becken.

Das größere (30x12m) war ursprünglich das "Herrenbecken", das kleinere etwa 18x11m große diente bis 1989 ausschließlich als Damenbecken. Beide Becken sind entlang einer Achse getrennt, die eine gedankliche Fortsetzung des Wegs zum Schwimmbad ist. Das große Becken wird von einem eindrucksvollen Tonnengewölbe gekrönt. Ungewöhnlich für heutige Schwimmbäder befinden sich die Holzkabinen rund um die Becken und gewähren direkten Zutritt zu diesen. Seit seinem Bau enthält das Bad ein römisch-irisches Dampfbad, bis 1978 befand sich im Untergeschoß ein Hundebad ebenso wie anfangs 86 Wannenbäder und 22 Brausebäder zur Verfügung standen. Nachdem sich Badewannen und Duschen im 20. Jahrhundert fast flächendeckend in Privathaushalten verbreiteten, legte das Bad diese Anlagen schließlich still, behielt ein ursprüngliches Wannenbad zu Demonstrationszwecken und richtete im Untergeschoß in weit bescheidenerem Umfang neue Wannenbäder ein. Zu den reichhaltigen barockisierenden Schmuckelementen im Innern gehören breite Treppen, die in die Becken hinabfuhren, Wandmalerei mit marinen Motiven, Stuck, eine Bronzestatue im Hauptbecken, verzierte Eisengitter und Holzbrüstungen ebenso wie aufwändig gestaltete Uhren.

In der Decke sind drei Abluftöffnungen, über die zur Gründungszeit bei heißem Wetter kaltes Wasser im Bad zerstäubt wurde, was nach den Worten Hoheneders auch für eine "anmutige Verschönerung durch Bildung von Regenbogenfarben" sorgte. Nach einer Bauzeit von vier Jahren fand die offizielle Eröffnung am 9. Mai 1901 statt. Die bisher umfangreichste Sanierung fand zwischen 1972 und 1999 statt und betraf alle Teile des Bads.

Münzhof.
Der Gebäudekomplex, in dem sich heute der Münzhof befindet, wurde in den Jahren 1563 - 1567 unter Herzog Albrecht V. errichtet und diente als Marstall und als Kunstkammer. Diese war eines der ersten Museen nördlich der Alpen. Ab 1806 wurde das Gebäude nach Umbauten als staatliche Münze genutzt. Bis zum Jahr 1986 war in den Räumen das Bayerische Hauptmünzamt mit dem Prägezeichen D untergebracht, das sich heute in modernen Gebäuden in Riem befindet. Heute ist das Bauwerk Sitz des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege. Der von dem Gebäude umgebene Münzhof, der seine originale Trapezform erhalten konnte, besitzt eine Länge von ca. 35 Metern und eine Breite von etwa 12 Metern.

Er ist zwar von der italienischen Arkadenarchitektur der Rennaisance stark beeinflußt, stellt jedoch durchaus eine qualitativ hochstehende eigenständige Leistung süddeutscher Profanbaukunst aus dieser Zeit dar. Der Münzhof ist während der allgemeinen Öffnungszeiten des Landesamtes vom Haupteingang Pfisterstraße her frei zugänglich.

Mae West.
Die Plastik „Mae West“ wurde von der amerikanischen Künstlerin Rita McBridge als »Hyperbolische Paroboloid« entworfen und befindet sich am östlichen Eingang des Richard-Strauss-Tunnel. Das Werk wurde nach der im Jahre 1980 verstorbenen Filmdiva und Tänzerin Mae West, dem Sexsymol der 30er Jahre, benannt. Der Bezug zu München stellt sich etwas wage über die Mutter (Matilda „Tillie“ Doelger) von Mae West her, die aus Bayern stammte. Das Form des Kunstwerks, ein hyperbolischer Paraboloid aus 32 Stäben gebildet, erinnert an die Körperform des Sexsymbols, besonders die in der Mitte sich verengenden Gitter zeigen die schlanke Taille der Filmdiva.
Die Gegner der Skulptur bezeichneten das Kunstwerk bereits abwertend als Eierbecher, Strickliesel und Regenschirmständer.


Quellen:Wikepedia,Stadt München

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