Münchner Sehenswürdigkeiten Teil 3

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Hauptpost.
Die ehemalige Hauptpost (Residenzstraße 2) befindet sich im Palais Törring - Jettenbach, das zwischen 1747 und 1754 nach Plänen von Ignaz Anton Gunetzrhainer gebaut wurde. 1834 wurde das Palais für 180.000 Gulden an die Post verkauft und von 1836 bis 1839 von Leo von Klenze umgebaut.
Er erweiterte das Gebäude an jeder Seite um zwei Fensterachsen und legte eine offene Säulenvorhalle an. In den zum Max-Joseph-Platz gerichteten Teil der Post ist die Casa del Caffè gezogen, eine ausgesprochen stilvolle italienische Bar, deren Tische sich im Sommer auch unter den Arkaden ausbreiten – hier wird die Italien-Illusion perfekt.


Haus der Kunst.

Der Neubau war als Ersatz für den berühmten, 1931 abgebrannten, Glaspalast am alten botanischen Garten gedacht. Die Grundsteinlegung erfolgte 1933.
Zur Eröffnung 1937 wurde die Ausstellung "Entartete Kunst" im Galeriegebäude (das heutige "Deutsche Theatermuseum") am Hofgarten gezeigt. Bis 1939 fand jährlich der "Tag der Deutschen Kunst" statt, bei dem Adolf Hitler Reden hielt.

Die jährliche "Große Deutsche Kunstausstellung" wurde 1937 bis 1944 gezeigt. Erster Direktor war Karl Kolb. Trotz des Anspruches, ein Tempel der "deutschen Kunst", sprich der nationalsozialistischen Kunst zu sein, war das Konzept von vorne herein kommerziell ausgelegt: So gab es eine umfangreiche Gastronomie (die heute noch existierende wiedereröffnete "Goldene Bar", ein "Bierstüberl", in dem sich heute die Diskothek und Schickeria-Hochburg "P1" befindet, sowie ein zentrales Restaurant); hauptsächlich dienten aber sämtliche Ausstellungen dem Verkauf, wobei der "Führer" als Hauptkäufer auftrat und sich somit als Mäzen inszenierte.

Während der amerikanischen Besatzung wurde das Gebäude auch wegen der umfangreichen Gastronomie als Offizierskasino genutzt. Einer Anekdote nach wurde dabei im Gebäude ein Basketballfeld angelegt, so dass bei der Wiedereröffnung als Museum noch Markierungen am Fußboden sichtbar waren. Ab 1949 wurde im Haus der Kunst jährlich die Große Kunstausstellung München präsentiert.

2007 wurden mehr als 200 Arbeiten von 173 Künstlern gezeigt. Bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne war im Westflügel die Staatsgalerie Moderner Kunst untergebracht, der Ostflügel wurde für Sonderausstellungen genutzt. Danach wurde in den Jahren 2003 bis 2004 das in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts veränderte und umgebaute Innere des Hauses in seinen Originalzustand zurückversetzt.

Heiliggeistkirche.
Wahrscheinlich 1208 gründete Herzog Ludwig I. der Kelheimer ein Spital das direkt am Thalburgtor, heute Turm des Alten Rathauses, lag. Dieses Spital besaß eine romanische Kapelle, die der Heiligen Katharina von Alexandrien geweiht war. Ab 1257 wurde das Spital ständig erweitert. Der Stadtbrand von 1327 vernichtete auch das Spital samt Katharinenkapelle. So entstand ein gotischer Bau nach Art einer bayerischen Hallenkirche mit Umgangschor und 9/16-Abschluss am Ostchor. Letzter Baumeister war Gabriel Ridler, der die Kirche 1392 vollendete. 1724/30 wurde Heilig Geist-Kirche durch Johann Georg Ettenhofer und die Gebrüder Asam barockisiert.

Nach der Säkularisation 1806 wurde das Spital abgerissen - auf seiner Fläche entstand der Viktualienmarkt. 1885/88 wurde die Kirche durch Franz Löwel um drei Joche nach Westen erweitert, um die Kirche an der Straße "Viktualienmarkt" beginnen zu lassen. Der Kirchturm, der sich am Chor im Osten befindet, erinnert an den der Kirche vorgelagerte Bau des Spitales, der einen Westturm unsinnig machte. 1907/08 wurde eine Grundsanierung durchgeführt, bei der die südliche Vorhalle angebaut wurde. 1944/45 wurde die Heilig-Geist-Kirche durch Luftangriffe bis auf die Außenmauern zerstört. Wiederaufbau begann 1946 und ist bis heute nicht abgeschlossen. Die Weihe des Hochaltars erfolgte 1955. Seit 1973 werden die Asam Fresken, der Hochaltar und der gesamte Innenraum unter Leitung von Erwin Schleich rekonstruiert. Der schlanke Turm beherbergt drei Glocken. Das Einläuten von Sonn- und Feiertagen wird an Heilig-Geist nicht praktiziert.


Hofbräuhaus.

Die weltberühmte Touristenatraktion (In München steht ein...) geht zurück auf die 1589 von Herzog Wilhelm V. zur Versorgung von Hof und Gesinde gegründete Braustätte. Seit 1828 der Öffentlichkeit zugänglich; 1890 Verlagerung des Braubetriebes in die Vororte und Ausbau zur Großgaststätte mit Umbau der Fassaden im Stil der Neorenaissance.


Hofgarten.

Der Hofgarten ist eine barocke Parkanlage im Herzen von München. Er wurde 1613 - 1617 unter Maximilian I., Kurfürst von Bayern als Renaissancegarten im italienischen Stile angelegt. Haupteingang ist das zur Theatinerkirche hin gerichtete Hofgartentor (1816), das erste Münchner Bauwerk Leo von Klenzes.
An zwei Seiten wird der Hofgarten von Arkadengängen begrenzt; in den nördlichen befindet sich das Deutsche Theatermuseum, in den westlichen erzählen Fresken von Peter von Cornelius Episoden aus der Geschichte des Hauses Wittelsbach. Nach Süden hin schließt den Hofgarten eine Fassade der Münchner Residenz ab, an seinem Ostende befindet sich die Bayerische Staatskanzlei. In der Mitte des Hofgartens befindet sich ein Pavillon, der Dianatempel, der von Heinrich Schön dem Älteren angelegt wurde (1615). Von den acht Bögen des Pavillons gehen die Kreuzwege des Hofgartens aus, die seine Struktur bestimmen.

Im Pavillon finden Konzerte statt, treffen sich Tänzer zum informellen Tanzen und Straßenmusiker unterhalten die Parkbesucher. Charakteristisch sind die vier innen angebrachten, mit Muscheln verzierten Wandbrunnen, die u.a. in André Gides Uns nährt die Erde auftauchen. Das Dach des Dianatempels wird durch eine Kopie der Tellus Bavaria-Bronzestatue von Hubert Gerhard aus dem Jahre 1623 geziert. Das Original ist heute im Kaisersaal der Münchner Residenz aufgestellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem der Hofgarten zerstört wurde, fand man einen Kompromiss zwischen Stilelementen eines Englischen Landschaftsgartens, der hier als Baumgarten Mitte des 19. Jahrhunderts entstand, und der ursprünglichen Gestaltung des 17. Jahrhunderts. Zur Residenz hin wurde der Hofgarten nach den Originalplänen (1853) von Carl Effner sen. mit den für die Mitte des 19. Jahrhunderts typischen Pflanzbeeten gestaltet.

Isartor.
Im Rahmen der großen Stadterweiterung durch Ludwig der Bayer entstand 1285 bis 1347 eine zweite Stadtbefestigung, in deren Rahmen als letztes Stadttor das Isartor 1337 entstand. Mit dem Isartor waren die Festungsarbeiten für die notwendige Verteidigung der „Äußeren Stadt“, wie die Stadterweiterung noch hieß, abgeschlossen werden. Das Isartor ist fast vollständig erhalten. Als letztes der Münchner Stadttore besitzt es den Hauptturm, der als Mittelturm die gesamte Anlage überragt. Ebenso sind die Flankentürme, die sogenannte Barbakanen, erhalten wie die drei Toreingänge in der Binnenmauer zwischen den Flankentürmen. Im Ostteil befindet sich eine Balustrade zum Hof hin. 1833 beauftragte König Ludwig I. Friedrich von Gärtner mit der Wiederherstellung des Isartores. In Rahmen dieser Wiederherstellung wurden auch die Wappenbilder an den Flankentürmen sowie die Historienwandfresken außen an der Binnenmauer über den Toreingängen angebracht, das den Siegeszug Kaiser Ludwig des Bayern nach seiner Schlacht bei Ampfing im Jahre 1322 zeigt. Der Mittelturm erhielt 1860 eine Uhr, die ursprünglich für den Mittelturm des Karlstors vorgesehen war, nach seiner Zerstörung durch eine Schwarzpulver-Explosion aber dann für den Mittelturm des Isartores verwendet wurde.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Isartor 1944 schwer beschädigt. 1946 bis 1957 wurde seine Wiederherstellung, die sich auf die notwendigsten Arbeiten zur Sicherung des Isartores beschränkte, zunächst abgeschlossen. Daher blieben erhebliche Baumängel, Kriegsschäden waren zum Teil nur notdürftig ausgebessert worden. Ebenso wurde eine einfache Turmuhranlage nach Stil der Einheitsbahnhofsuhren eingebaut. 1971/72 wurde eine Sanierung des Isartores durchgeführt, die das mittelalterliche Erscheinungsbild wieder stärker zur Geltung gebracht hat und manche Entscheidungen der Wiederherstellung von 1833 korrigierte. So wurde 1971 die komplette Turmuhrenanlage mit den zwei Glaszifferblättern und Zeigerpaaren im Zuge der Sanierung des Isartores demontiert und anschließend nicht wieder installiert. Am 4. November 2005 wurde am Hauptturm wieder eine große Uhr angebracht. Auf der Westseite läuft die Uhr (absichtlich) rückwärts, um an Valentin bzw. an Bayern zu erinnern (Willy Brandt: „In Bayern gehen die Uhren anders“). Zur Ostseite zeigt die Uhr die Münchner Ortszeit im Uhrzeigersinn. Seit 1959 befindet sich in den beiden Flankentürmen das Valentin-Karlstadt-Musäum, wo auch das Café Turmstüberl eingerichtet wurde.

Königsplatz.
Geprägt wird der rechteckige Platz vom Zusammenklang dreier klassizistischer Bauten. Das gemeinsame Charakteristikum aller drei Bauten sind Tempelfronten, deren dorische, korinthische und ionische Säulenordnung "ein Bild des reinen Hellenismus in unsere Welt verpflanzen" sollten (Leo von Klenze). Der Platz ist durch Rasenfelder gegliedert und wird von der durchführenden Brienner Straße in zwei Hälften geteilt. Seine Grenzen verlieren sich im Grün der Platzrandbepflanzung.

Die Glyptothek im Norden (erbaut 1806-1830), errichtet von Leo von Klenze (1784-1864).
Die Glyptothek besitzt Skulpturen, Mosaike und Reliefs von archaischer Zeit (ca. 650 v. Chr.) bis in die spätrömischen Zeit (ca. 550 n. Chr). Die Sammlung geht in erster Linie auf König Ludwig I. zurück, der bereits als Kronprinz seit 1804 begann, antike Skulpturen systematisch zu erwerben. Ludwigs Kunstagent Johann Martin von Wagner erwarb in Rom 1813 den Barberinischen Faun und im selben Jahr in Griechenland die wertvollen Giebelfiguren vom Aphaia-Tempel in Ägina, die so genannten Ägineten. Leo von Klenze ersteigerte 1815/1816 in Paris die in Rom aufgefundenen Bildnisse der Göttin Eirene und des Diomedes während der aus der Sammlung Kaiser Rudolfs II. in Prag stammende Ilioneus von Ludwig 1814 in Wien selbst erworben wurde. In späterer Zeit gelangen weitere Erwerbungen, so gelangte 1853 der Apoll von Tenea und 1909 der sogenannte Münchner Kouros in die Glyptothek.

Im Süden befindet sich die Staatliche Antikensammlung von Georg Friedrich Ziebland (1800-1873, erbaut 1838-1848). Nach dem Scheitern der Pläne, an diesem Standort eine Kirche bzw. Bibliothek zu errichten, wurde das Gebäude ursprünglich für Kunst- und Industrieausstellungen genutzt und dient heute als Museum für griechische, römische und etruskische Kleinkunst. Die Propyläen, ein monumentales Denkmaltor, bilden den Platzabschluss im Westen (Leo von Klenze, erbaut 1848-1862).

Kulturzentrum am Gasteig.
Ehemals Platz eines Observatoriums und Altenheims, 1976 abgerissen für den Bau des Kulturzentrums. Orgelpfeifen an der Fassade weisen auf den Konzertsaal der Münchener Phillharmoniker hin, enthält mehrere Theater und Bühnen, die Stadtbiblothek, und Volkshochschule. Der Name leitet sich vom gachen (steilen) Steig ab, der hier früher von der heutigen Ludwigsbrücke zur Kirche St. Nikolai am Isar-Hochufer geführt hat. Er war schon zuvor als Flurname für diesen Bereich gebräuchlich und gibt auch der Straße Am Gasteig den Namen, die direkt unterhalb des Gasteigs von der Rosenheimer Straße abzweigt und sich in der Inneren Wiener Straße fortsetzt. Früher war diese Straße Teil der Salzstraße, die eng mit der Gründung der Stadt München verknüpft ist. Der rote Backsteinbau erhielt von der Bevölkerung erst Spottnamen wie z.B. Kulturvollzugsanstalt oder Kulturbunker, weil sich die Architektur nicht in das Stadtbild füge. Die Einrichtungen ließen den anfänglichen Unmut jedoch bald abkühlen und machten den Gasteig zu einem Zentrum des kulturellen Lebens in München. Mit jährlich rund 750.000 Besuchern allein in den Veranstaltungssälen ist das Haus derzeit einer der meistbesuchten Kulturbetriebe Deutschlands. Zwischen dem Gasteig und dem GEMA-Gebäude wurde im Jahre 1989 eine Bodengedenkplatte angebracht, die an das misslungene Attentat von Georg Elser auf Adolf Hitler erinnert. Ebenfalls zwischen GEMA-Gebäude und Gasteig steht seit 1990 der Erich-Schulze-Brunnen in Form einer sieben Meter hohen Messingtuba mit einem steinernen Konzertflügel als Auslaufbecken.


Quellen:Wikepedia,Stadt München

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