Münchner Sehenswürdigkeiten Teil 2

Taxi München Online

Bestellen Sie zuverlässige Fahrer mit sauberen Fahrzeugen für ihre Stadtrundfahrt bei uns
Taxi München Online

Taxi München Online  Münchner Sehenswürdigkeiten Teil 2 Taxi München Online


Englischer GartenLenbach HausDeutsches TheaterLeopoldstr.
Englischer Garten
Lenbach Haus
Deutsches Theater
Leopoldstr.


Wir arrangieren Ihre Wunsch -Tour:
  Abholung von zu Hause, vom Hotel, Flughafen oder Bahnhof, nach der Konferenz    Tourgestaltung mit allen wichtigen Sehenswürdigkeiten    Nach ihren Wünschen, Interessen und Zeitvorstellungen    Wir erreichen interessante, spannende Ziele in verwinkelten Gassen und Plätzen    Natürlich sind unsere Transferfahrten immer Exklusivfahrten und keine Sammelfahrten. Sie bleiben also auf der gesamten Tour unter sich.    Jederzeit Foto-, Shopping- oder Besichtigungs- Stopp möglich.

Damenstiftskirche St. Anna.
1440 errichtet Herzog Albrecht III. von Bayern-München eine Kapelle beim Haus der Indersdorfer Klostergemeinschaft, in Altheim, damals noch ein selbständiges Dorf im Bereich der heutigen Straße "Altheimer Eck". Diese Kapelle musste einem gotischen Neubau weichen, der nach Plänen von Lukas Rottaler errichtet und 1496 eingeweiht wurde. Nachdem 1732 mit dem Bau begonnen wurde, ließ Kurfurst Karl Albrecht, der spätere Kaiser Karl VII., 1733 den Grundstein für die neue Klosterkirche der Salesianerinnen legen, die dort ein Kloster in der Rechtsform eines Damenstiftes einrichten. Architekt war Johann Baptist Gunetzrhainer, die Innenausstattung übernahmen die Brüder Asam.
Die Damenstiftskirche wurde 1735 eingeweiht. Die Damenstiftskirche wurde im Zweiten Weltkrieg bis auf die Außenmauern zerstört. 1980 erfolgte der Wiederaufbau durch Erwin Schleich. Da man für das Deckenfresko keine falsche Farbe verwenden wollte und es nur s/w-Fotos gab, entschied man sich für ein schwarz-weißes Deckengemälde. Ähnlich wurden die drei großen Altarblätter umgesetzt. Unüblich in Bayern ist auch die figürliche Darstellung des Abendmahles.

Das ehemalige Damenstift selbst, das von Kurfürstin Maria Anna für Adlige gegründet wurde, ist heute eine Realschule. Die Anzahl der Stiftsdamen war auf zehn adlige Fräulein festgelegt. Ein Alter von 15 Jahren und ein Nachweis von 16 Ahnen war Voraussetzung für die Aufnahme in das eigens errichtete Stiftungs- und Wohngebäude. Kurfürst Maximilian IV. Joseph änderte am 18. Februar 1802[1] die Statuten und die Damenzahl von zehn auf 18. Bis zur Verheiratung waren ihnen und der Äbtissin finanzielle Zuwendungen, die gestaffelt waren, zugesichert. Inzwischen bayerischer König legte Maximilian IV. Joseph am 6. Mai 1809[1] fest, dass nun durch Tapferkeit ausgezeichnete Damen und gefallene Offiziere berücksichtigt werden sollten. Dadurch wurden die Zuwendungen niedriger und das Eintrittsalter wurde auf zwölf Jahre gesenkt. Später war die Damenzahl auf 25 (große Zuwendung) und 48 (kleine Zuwendung) erhöht.

Dreifaltigkeitskirche.
Die Dreifaltigkeitskirche ist eine Votivkirche der Münchner Stände im Zentrum Münchens und wurde im Stil des bayerischen Rokokos nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi 1711-1718 erbaut. Sie ist eine Klosterkirche der Karmelitinnen und eine Nebenkirche der Metropolitanpfarrei zu Unserer Lieben Frau. Man löste damit ein Gelübde ein, welches aufgrund einer Prophezeiung von Maria Anna Lindmayr gegeben wurde und erhoffte sich durch den Bau im Spanischen Erbfolgekrieg von den Österreichern verschont zu bleiben.
Im Inneren sind bedeutende Werke von Cosman Damian Asam (Deckenbilder), Joseph Ruffini, Andreas Faistenberger, Johann Baptist Straub und Johann Georg Baader zu bewundern. Das Patrozinium wird zum Fest der Allerheiligen Dreifaltigkeit (der Sonntag nach Pfingsten) begangen.

Dianatempel.
Der Dianatempel im Münchner Hofgarten, dem Garten der Münchner Residenz, ist ein aus der Renaissancezeit stammender kleiner Rundtempel.
Der Dianatempel wurde zusammen mit dem Hofgarten 1613 bis 1617 im italienischen Stil angelegt und geht auf Maximilian I., Kurfürst von Bayern zurück. Der Tempel bildet das Zentrum des Gartens und wurde wahrscheinlich durch Heinrich Schön um das Jahr 1615 geschaffen.
Auf ihm befindet sich eine berühmte Bronzefigur, eine Kopie der Tellus Bavaria-Bronzestatue von Hubert Gerhard. Das Original befindet sich im Residenzmuseum. Die Bronzefigur, die das Dach krönt, wurde 1594 von Hans Krumpper geschaffen und symbolisiert die Reichtümer des Landes Bayern. Im Tempel selbst sind vier Muschelbrunnen als Wandbrunnen zu finden.

Chinesischer Turm.
Der 25 Meter hohe Chinesische Turm wurde 1789/1790 nach einem Entwurf von Joseph Frey von Johann Baptist Lechner erbaut. Den damaligen Gepflogenheiten entsprechend wurden Landschaftsgärten im englischen Stil gerne mit Gebäuden und Denkmälern gegliedert. Das Vorbild für den Chinesischen Turm steht in den königlichen Kew Gardens im Südwesten Londons. Während des Zweiten Weltkrieges brannte der Chinesische Turm im Juli 1944 nach Bombenangriffen ab, 1951/1952 wurde er originalgetreu fünfgeschossig in Holz wiedererrichtet.

Englischer Garten.
Die ausgedehnte Parkanlage am Rande der Innenstadt und Schwabings wurde 1789-1811 im englischen Stil angelegt und ist bis heute die beliebteste Freizeiteinrichtung der Münchner geblieben. Besondere Attraktionen sind der Monopterus (klassizischtischer Rundtempel, 1838 von Klenze erbaut) und der hölzerne Chinesische Turm mit dem bekannten Biergarten.


Erzbischhöfliches Palais.

Das Erzbischöfliche Palais in der Kardinal-Faulhaber-Str.7 ist seit 1821 Wohnung und Amtssitz der Erzbischöfe von München und Freising. Das 1737 von dem berühmten Rokoko-Baumeister Francois Cuvilliés erbaute und nach dem ersten Besitzer benannte Holnstein-Palais, wurde vom bayerischen Staat als Sitz der Erzbischöfe in der ehemaligen Residenzstadt zur Verfügung gestellt. Kardinal Ratzinger (der heutige Papst Benedikt XVI.) lebte und arbeitete hier in seiner Zeit als Erzbischof von München und Freising (1977 bis 1982). Das überwiegend mit repräsentativen hohen Räumen ausgestattete Gebäude wurde erst in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts entsprechend heutigen Standards wohnlich eingerichtet. Hier sind die Amtsräume des Erzbischöflichen Sekretariates untergebracht, ebenso die Wohnung des Erzbischofs, seines Sekretärs und der den Haushalt führenden Ordensfrauen. Die Innenräume sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.


Feldherrnhalle.

Südl. Endpunkt der Ludwigsstraße. Die Feldherrnhalle, deren architektonisches Vorbild die "Loggia dei Lanzi" in Florenz ist, wurde 1841 bis 1844 im Auftrag König Ludwigs I. von Bayern nach Entwürfen von Friedrich von Gärtner errichtet. Mit dem Bau wollte Ludwig I. der bayerischen Armee und ihren siegreichen Feldherren ein Denkmal setzen. Die Bronzestandbilder von Graf Tilly und Fürst Wrede wurden nach Entwurf von Ludwig von Schwanthaler aus eingeschmolzenen Kanonen gegossen. Das "Armeedenkmal" in der Mitte der Halle ließ 1892 Prinzregent Luitpold aufstellen. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde die Feldherrnhalle zu einem Kultort der "Bewegung", denn am 9. November 1923 war hier ein Zug von Putschisten, unter ihnen Adolf Hitler, auf dem Weg zum Kriegsministerium von der Landpolizei aufgehalten worden. Bei der nachfolgenden Schießerei hatte es auf beiden Seiten Tote und Verletzte gegeben. Ein 1933 in der Feldherrnhalle nach Entwurf von Paul Ludwig Troost errichtetes Mahnmal sollte ebenso an die Toten erinnern, wie die an diesem Ort alljährlich inszenierten "Feiern". Wer damals den gebotenen Gruß verweigern wollte, nahm den Umweg durch die kleine Viscardigasse, die damals den Spitznamen "Drückebergergasserl" erhielt. 1945 wurde das Mahnmal entfernt. Heute erinnert eine kleine Bronzetafel vor der Halle an die vier beim Putsch 1923 getöteten Landpolizisten.

Forum der Technik.
Bietet zwei besondere Attraktionen:erstes IMAX-Theater Deutschlands mit einer 16x22 m großen Leinwand, auf der u.a. Filme wie „Blue Planet“, „Grand Canyon“ und „Wunderwelt des Meeres“ zu sehen sind, und das modernste Planetarium der Welt, in dem virtuelle Raumflüge durchs Weltall, Musik-Lasershows und andere Inszenierungen stattfinden.
Geöffn.: tägl. 9.00-23.00 Uhr (Fr. u. Sa. Bis 24.00 Uhr)

Frauenkirche.
Der Dom zu Unserer Lieben Frau in der Münchner Altstadt, oft Frauenkirche genannt, ist Kathedralkirche des Erzbischofs von München und Freising und gilt als Wahrzeichen der bayerischen Landeshauptstadt. Der dreischiffige spätgotische Backsteinbau mit umlaufendem Kapellenkranz ist 109 m lang, 40 m breit und 37 m hoch. Entgegen einer weit verbreiteten Legende, die besagt, dass die beiden Türme mit ihren charakteristischen Hauben sich um genau einen Meter in der Höhe unterscheiden, sind diese fast gleich hoch: der Nordturm misst 98,57 Meter, der Südturm dagegen nur 98,45 Meter. Da die Stadtverwaltung im Stadtzentrum innerhalb des Mittleren Rings keine Gebäude mit einer Höhe von über 100 Metern erlaubt, und auch außerhalb dieses Rings seit November 2004 vorläufig keine höheren Gebäude im Stadtgebiet mehr gebaut werden dürfen, sind die Türme weithin sichtbar. Der Südturm kann bestiegen werden und bietet einen einmaligen Blick auf München und die nahen Alpen.
Die Kirche bietet etwa 20.000 stehenden Menschen Platz, was erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass die Stadt zur Bauzeit im ausgehenden 15. Jahrhundert nur etwa 13.000 Einwohner hatte. Dennoch wirkt der Innenraum für seine Größe keineswegs erdrückend, weil er durch 22 zweireihig angeordnete hohe Achteckpfeiler geschickt gegliedert ist. Vom Hauptportal aus gesehen scheinen die Säulenreihen durchlichtete „Wände“ zwischen den mit Sterngewölben versehenen Schiffen aufzurichten. Zur Raumwirkung der Kirche gibt es eine Sage, die verbunden ist mit einem Fußabdruck in einer quadratischen Bodenplatte im Eingangsbereich des Kirchenschiffs, dem sogenannten Teufelstritt.
Die Sage erzählt über den schwarzen Tritt, dass der Baumeister mit dem Teufel um seine Seele gewettet habe, dass man in der Kirche kein Fenster sehen könne. So schlich sich der Teufel durch das große Tor der Eingangshalle, nachdem die Kirche fertig erbaut aber noch nicht geweiht war. Er betrachtete den Bau neugierig und fing laut an zu lachen, da er bemerkt hatte, dass keine Fenster vorhanden waren (was daran lag, dass er genau dort stand, wo man heutzutage den schwarzen Tritt findet). Triumphierend vor Freude stampfte er fest auf den Boden und hinterließ den Fußabdruck im Pflaster. Als er sich jedoch näher zur Tür hin begab, entdeckte er, dass das Gotteshaus sehr wohl Fenster hatte. Weil er begriff, dass er selbst der Geprellte war und sich gewaltig geirrt hatte, verwandelte er sich zornig rasend in einen heftigen Wind und versuchte dadurch, das Gebäude zum Einstürzen zu bringen. Dies gelang ihm jedoch nicht. Noch heute „stürmt“ der eine oder andere seiner Gesellen um das Gotteshaus herum.


Friedensengel.

Der Friedensengel ist ein Denkmal in München im Stadtteil Bogenhausen. Die 38 m hohe Säule befindet sich inmitten der Prinzregentenstraße und stellt einen Engel auf einer korinthischen Säule dar. Dies ist die Nachbildung der Nike des Paionios. Der Friedensengel soll an die 25 friedlichen Jahre nach dem deutsch-französischen Krieg von 1870/71 erinnern. Das Denkmal mit seinem kleinen Tempel zeigt die Portraits der Deutschen Kaiser Wilhelm I., Friedrich III., Wilhelm II., des Reichskanzlers Otto von Bismarck und der Generäle Helmuth von Moltke, Albrecht von Roon, Ludwig von der Tann, Jakob von Hartmann und Siegmund von Pranckh. In der Halle des Tempels befinden sich Goldmosaike, welche die Begriffe Krieg und Frieden, Sieg und Segen für die Kultur darstellen. Die Grundsteinlegung war am 10. Mai 1896, die feierliche Enthüllung am 16. Juli 1899. Die Skulptur ist eine Gemeinschaftsarbeit der Künstler Heinrich Döll, Georg Pezold und Max Heilmaier, besteht aus Bronzeguss und ist mit 24 karätigem Blattgold vergoldet.


Grabmal des Unbekannten Soldaten.

Geht man in München vom Odeonsplatz – der Feldherrnhalle – durch den Hofgarten entlang der Residenz und dem Dianatempel. auf das imposante Gebäude des ehemaligen Bayerischen Armeemuseums zu, das heute renoviert als Staatskanzlei dient, so übersieht man zuerst die breite Grube davor. Diese Grube ist das große Forum des versenkt gebauten Ehrenmals für die im Ersten Weltkrieg als Soldaten Gefallenen 13.000 Münchner. Es wurde wegen seiner Größe und Lage zur Gedenkstätte für alle Gefallenen der Königlich Bayerischen Armee und hat damit die Funktion eines Grabmals des Unbekannten Soldaten, wie es in vielen Hauptstädten geehrt wird. Seit seiner Einweihung im Jahre 1924 wurden und werden – mit geschichtlich begründeten Unterbrechungen – alljährlich die Gedenken an die Gefallenen, beider Weltkriege abgehalten. Heutzutage legen am Volkstrauertag Vertreter der Staatsregierung, der Stadt München, der Bundeswehr und der soldatischen, akademischen und sonstigen Verbände hier ihre Kränze nieder.

Schloss Blutenburg.
Das ehemalige Jagdschloss Blutenburg liegt im Westen Münchens, im Stadtviertel Obermenzing. Das spätgotische Bauwerk und die dazugehörige Schlosskapelle werden von der Würm umflossen. Heute ist im Schloss u. a. die von Jella Lepman gegründete Internationale Jugendbibliothek untergebracht. Hier hat auch die Erich Kästner Gesellschaft ihren Sitz. Die Internationale Jugendbibliothek hat in den Räumen des Schlosses verschiedene Museen eingerichtet: das Michael-Ende-Museum, den James-Krüss-Turm, das Erich-Kästner-Zimmer und seit Juli 2005 das Binette-Schroeder-Kabinett und das Otfried-Preußler-Archiv.
Der Name der Burg hat nicht zwangsläufig etwas mit Blut zu tun, ebenso falsch ist jedoch auch die Annahme, dass sich der Name von dem mittelhochdeutschen Wort für Blütenburg ableitet. Bis heute bleibt die Wortbedeutung unklar, naheliegend ist jedoch die Deutung der Bayerischen Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen aus dem Jahre 1985: Im Altbayerischen kann „bluet“ durchaus die Bedeutung von Blut gehabt haben.

Schloss Nymphenburg.
Sonnenresidenz der bayerischen Wittelsbacher. Das in mehreren Phasen 1664-1728 erbaute und innen reich ausgestattete Schloß (Baumeister Barelli Zuccali, Vicardi und Effner) ist das Zentrum einer ausgedehnten Barockanlage. Heute u.a. Standort des Marstall- und des Porzellanmuseums.
Im westl. anschließenden großen Schloßpark mit Seen und Kanal kommt es zu einer gelungenen Synthese französischer und englischer Gartenstilelemente. Im Park stehen die Badenburg (Badenschlößchen, 1719-21), die Pagodenburg (Teepavillion, 1716-19) und die Magdalenenklause (künstliche Ruine, 1725-28) jeweils von Josef Effner, sowie die Amalienburg (wunderschönes kleines Rokoko-Jagdschlößchen, (1734-39) von Francois Cuvilliés.
Öffnungszeiten: Schloß: Di-So 10.00-12.30 u. 13.30-16.00 Uhr
Badenburg, Pagodenburg und Magdaleneklause: im Sommerhalbjahr Di-So. 9.00-12.30 u.13.30-17.00 Uhr


Staatstheater am Gärtnerplatz.

Am kreisförmig angelegten Gärtnerplatz, im Zentrum der um 1860 entstandenen, zwischen Viktualienmarkt und Isaraue gelegenen Isarvorstadt, steht das Gärtnerplatz-Theater mit seiner unverwechselbaren Fassade. Seit 1937 im Besitz des Freistaates Bayern, hat Münchens sympathisches Opernhaus einen weitgefächerten Spielplan; alle Werke werden in deutscher Sprache aufgeführt. Das Gärtnerplatz-Theater, auf private Initiative hin als Pendant zur Hofbühne von Franz Michael Reiffenstuel erbaut und 1865 als "Actien-Volkstheater" eröffnet, ging schon bald in König Ludwigs Besitz über und ist heute Staatstheater. Es wurde im Krieg nur wenig zerstört. Die an klassizistische Vorbilder angelehnte, den Platz prägende Fassade und der Zuschauerraum des Rangtheaters mit 870 Plätzen sind wieder in der Originalgestalt zu sehen. Erst kürzlich wurde eine komplett neue Bühnentechnik eingebaut. War das Repertoire bis 1955 vor allem durch Operetten geprägt, stehen heute Opern von Mozart bis Strawinsky ebenso auf dem Spielplan wie Musicals und die Aufführungen eines eigenen Ballett-Ensembles sowie die Reihe "Jazz im Gärtnerplatz".


Staatliches Museum Ägyptischer Kunst.

Die Sammlung faszinierender Kunstwerke aus dem Land der Pyramiden zeigt den weltweit einzigartigen Bestand an altägyptischen Skulpturen. Glanzpunkte setzt die kleine, feine Kollektion mit Meisterwerken aller Epochen von der Vorzeit bis in die griechisch-römische Ära. Eine Präsentation ausgewählter Objekte, Plastiken, Schmuck, Kultgegenstände und Papyri vermitteln einen imposanten Überblick über Kunst und Kultur, Jenseitsglauben und die Religion des Alten Ägypten.


Quellen:Wikepedia,Stadt München

Münchner Sehenswürdigkeiten.Münchner Sehenswürdigkeiten

Taxi München Online bietet Ihnen echten Chauffeurservice zum günstigen Taxi Preis
Taxi München Online



© Taxi München Online. All rights reserved.
Taxi & Limousine Service Munich