Taxi München Online - Münchens grüne Oasen

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Orte der Entspannung und Erholung in der Stadt München
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Die Grünen Oasen Münchens sind Orte der Ruhe und der Entspannung. Jede dieser Oasen besitzt Ihren eigenen Charakter. Sie Bieten den Bürgern und den Gästen der Stadt München die Möglichkeit zur Entspannung und Besinnung.
Diese grünen Inseln liegen mitten in der Stadt - doch vom Lärm ist nichts mehr zu hören und die Großstadthektik wird an den Parkeingängen einfach abgelegt.

Alter Botanischer Garten.
Er wurde von 1804 bis 1814 nach Plänen des Landschaftsarchitekten Friedrich Ludwig von Sckell angelegt.
1812 wurde am Lenbachplatz ein klassizistisches Eingangsportal nach einem Entwurf von Emanuel Joseph d'Herigoyen errichtet.
1854 wurde an der Nordseite des Parks anlässlich der Internationalen Industrieausstellung in München der Glaspalast errichtet, der allerdings 1931 einem Großbrand zum Opfer fiel.

Nachdem 1914 der Neue Botanische Garten vor den damaligen Toren Münchens in Nymphenburg durch den Gartenarchitekten Holfelder angelegt wurde, baute Paul Ludwig Troost 1937 den Alte Botanische Garten als Park mit einem von Joseph Wackerle gestalteten Neptun-Brunnen und modernem Parkcafé um.
Von der ursprünglichen Bepflanzung sind nur noch wenige exotische Bäume zu finden, da durch hohe Luftverschmutzung viele Pflanzen in den Neuen Botanischen Garten verpflanzt wurden.
Lage: Zwischen Elisen und Sophienstraße.Stadtplan

Englischer Garten.
Der Englische Garten ist mit 373 Hektar eine der größten innerstädtischen Grünanlagen der Welt.
Im Sommer bieten sich dem Besucher zahlreiche Rasenflächen zur sportlichen Betätigung oder zur Erholung.
Die Biergärten am Chinesischen Turm, am Seehaus, Hirschau und Aumeister laden zum Verweilen ein.
Im Winter können die zugefrorenen Seen zum Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen genutzt werden.

Das Wegenetz hat eine Länge von 78km (davon ca.12km Reitwege) Ca. 8,5km beträgt die Länge der Bäche, die auf über 100 Brücken und Stegen überquert werden können. Das größte Gewässer ist der Kleinhesseloher See mit einer Fläche von Rund 8 Hektar. Sehenswert ist der Monopterus, von wo aus man einen herrlichen Blick auf die Türme der Stadt hat.
Lage: Zwischen Prinzregentenstraße und Freimann.Stadtplan

Hofgarten.
Er wurde 1613-1617 unter Maximilian I., Kurfürst von Bayern als Renaissancegarten im italienischen Stile angelegt.
Haupteingang ist das zur Theatinerkirche hin gerichtete Hofgartentor (1816), das erste Münchner Bauwerk Leo von Klenzes.
An zwei Seiten wird der Hofgarten von Arkadengängen begrenzt; in den nördlichen befindet sich das Deutsche Theatermuseum, in den westlichen erzählen Fresken von Peter von Cornelius Episoden aus der Geschichte des Hauses Wittelsbach.
Nach Süden hin schließt den Hofgarten eine Fassade der Münchner Residenz ab, an seinem Ostende befindet sich die Bayerische Staatskanzlei.

In der Mitte des Hofgartens befindet sich ein Pavillon, der Dianatempel, der von Heinrich Schön dem Älteren angelegt wurde (1615). Von den acht Bögen des Pavillons gehen die Kreuzwege des Hofgartens aus, die seine Struktur bestimmen.

Im Pavillon finden Konzerte statt und Straßenmusiker unterhalten die Parkbesucher. Charakteristisch sind die vier innen angebrachten, mit Muscheln verzierten Wandbrunnen, die u.a. in André Gides "Uns nährt die Erde" auftauchen. Das Dach des Dianatempels wird durch eine Kopie der Tellus Bavaria-Bronzestatue von Hubert Gerhard aus dem Jahre 1623 geziert. Das Original ist heute im Kaisersaal der Münchner Residenz aufgestellt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem der Hofgarten zerstört wurde, fand man einen Kompromiss zwischen Stilelementen eines Englischen Landschaftsgartens, der hier als Baumgarten Mitte des 19. Jahrhunderts entstand, und der ursprünglichen Gestaltung des 17. Jahrhunderts. Zur Residenz hin wurde der Hofgarten nach den Originalplänen (1853) von Carl Effner sen. mit den für die Mitte des 19. Jahrhunderts typischen Pflanzbeeten gestaltet.
Lage: Ludwigstr. ( an der Residenz)Stadtplan

Luitpoldpark.
Zum Anlass des 90. Geburtstages des Prinzregenten Luitpolds im Jahr 1911 wurde der Park mit 90 Linden und einem Obelisken angelegt.
Der 37 Meter hohe Luitpolthügel bestimmt das Bild der Anlage. Am Westrand des Parks steht das Bamberger Haus mit der kleinsten priv.Brauerrei Münchens.
Im Norden schließt sich eine Kleingartenanlage und das öffentliche Freibad Georgenschwaige an.
Lage: zwischen Schwabing und dem Olympiagelände.Stadtplan

Maximiliansanlagen.
Carl von Effner gestaltete im Auftrag von König Max II. zwischen 1856 und 1866 die Maximillansanlagen, die sich am rechten Isarufer vom Gaststeig bis zu St.Georg in Bogenhausen erstrecken.
Das Maximillaneum, der Friedensengel und einige Denkmäler und Statuen können bei ausgedehnten Spaziergängen in der zentrumsnahen Anlage entdeckt werden.
Lage: Zwischen Ludwigsbrücke und Max-Joseph-Brücke. Stadtplan

Nymphenburger Schlosspark.
Der Nymphenburger Schlosspark wurde ursprünglich als kleiner Ziergarten des Sommerschlosses der Kurfürstin Henriette von Savojen angelegt.
Heute spiegelt sich die über 300-jährige Geschichte des Parks in den markanten Bestandteilen aus den unterschiedlichen Stilepochen wieder.
Im Winter wird der Schlosskanal in Eistockbahnen verwandelt.
Lage: im Westen Münchens.Stadtplan

Olympiapark.
Der Olympiapark wurde zu der Austragung der XX. Olympischen Sommerspiele 1972 im Münchner Norden angelegt.
Der Park ist heute eine attraktive Erholungslandschaft mit einem umfangreichen Angebot an Freizeit-und Sportmöglichkeiten.
Eine Seenlandschaft, die aus dem ehemals schnurgeraden Nymphenburger Kanal entstanden ist, wurde in den Park eingebettet.
Unter dem 60 Meter hohen Olympiaberg liegt der Abraum der bombenzerstörten Stadt nach dem 2. Weltkrieg.
Lage: im Norden Münchens.Stadtplan

Ostpark.
1973 wurde der Ostpark eröffnet und ist damit, besonders im Vergleich zu den historischen Parkanlagen, ein junges Erholungsgebiet der Stadt München.
Besonders für die Bewohner der Stadtteile Perlach und Neuperlach ist der Ostpark nicht mehr aus dem Bild der Stadt wegzudenken.
Aktive Erholung findet man hier Sommer wie Winter:
das Michaelibad wartet mit Frei- und Hallenbad auf und die winterliche Eisschnelllaufbahnwird im Sommer von Skatern genutzt.
Lage: Zwischen Neuperlach und Trudering. Stadtplan

Westpark.
Der Münchner Westpark wurde für die Internationale Gartenbauausstellung von 1983 angelegt.
Damals wurden die 72 Hektar Fläche mit über 5000 Bäumen und über 100.000 Sträuchern begrünt, zahlreiche Länder gestalteten Nationen-Gärten, von denen etliche nach dem Ende der Ausstellung erhalten blieben.
Rund um den Westsee im Westteil des Parks befinden sich heute unter anderem:
Der japanische Garten, ein Beitrag der Münchner Partnerstadt Sapporo.
Der chinesische Garten, der unter Anleitung von sechs Gärtnern aus Kanton errichtet wurde.
Der Rosengarten, in dem 20.000 Rosen von über 500 Sorten angepflanzt wurden. Hier befindet sich auch der gleichnamige Biergarten.
Die Seebühne, auf der im Sommer Open-Air-Kino (Kino, Mond & Sterne), -Musik und -Theater angeboten werden.
Eine Pagode, die von 200 Handwerkern in über einjähriger Arbeit in Nepal geschnitzt wurde.
Eine 9 Meter hohe thailändische Sala. Hier finden alljährlich das thailändische Neujahrsfest (April) und das hinduistische Lichterfest (Oktober) sowie im Sommer die buddhistischen Vollmondfeiern statt.
Zum Freizeitangebot des Westparks gehören Spiel- und Sportplätze, Grillgelegenheiten, zwei Biergärten, Cafés, verzweigte Wander- und Fahrradwege. West- und Ostteil des Parks, zwischen denen sich eine Hauptverkehrsstraße befindet, sind durch eine breite Überführung miteinander verbunden. Im Ostteil befindet sich der Mollsee, auch Ostsee genannt.
Lage: Untersendling.Stadtplan

Pasinger Stadtpark.
Der Park wurde 1929 von der damals noch selbständigen Stadt Pasing angelegt und fünf Jahre später ausgebaut. Wegen der Auflassung der ehemaligen Papierfabrik erfolgte 2004 eine Erweiterung.
Der Pasinger Stadtpark beginnt an der Stadtgrenze zu Lochham, verläuft entlang der Waldkolonie des Architekten August Exter und endet nach etwa 1,5 Kilometer am Pasinger Kreiskrankenhaus.
Der Park hat eine Fläche von knapp 20 Hektar und erstreckt sich zu beiden Seiten der Würm. Die alte Pfarrkirche Mariä Geburt verbindet den Stadtpark mit dem Klostergarten. Ähnlich wie sein „großer Bruder“, der Englische Garten in München, ist der Pasinger Stadtpark als Landschaftsgarten angelegt: Weite Wiesenflächen wechseln mit Baumgruppen und die Würm ist künstlich zu mehreren kleinen Seen aufgestaut.
Lage: Pasing.Stadtplan

Rosengarten.
Der Rosengarten in München ist eine etwa 4.500 Quadratmeter große Freifläche in den Isarauen bei Giesing, die während der Öffnungszeiten kostenlos zugänglich ist.
Mittlerweile ist die parkähnliche Anlage, die auch Baumschulen enthält, zu einem beliebten Naherholungsgebiet avanciert.
Seit 1985 wird auf etwa einem Drittel der Fläche von den Stadtgärtnern in Dauerversuchen erprobt, welche Rosen sich für innerstädtische Bepflanzung eignen.
In den späten 1980er-Jahren gestaltete das Baureferat den Rosengarten um von einer Versuchsanlage in eine „Lehranstalt“, die interessierten Hobbygärtnern und Rosenfreunden einen Überblick über die Vielfalt von Rosen gibt. Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Beet-, Strauch- und Kletterrosen sowie Bodendeckern werden auf Lehrtafeln erläutert.
Außerdem enthält der Rosengarten teilweise abgezäunte Bereiche, die aber frei zugänglich sind.
Lage: Sachsenstraße 2, Stadtplan (nicht zu Verwechseln mit dem Rosengarten im Westpark)

Giftpflanzengarten:
Ein Lehrgarten mit Schautafeln zu teilweise sehr giftigen Pflanzen. Es wird empfohlen, Kinder nicht unbeaufsichtigt zu lassen. Der Giftgarten enthält einige extrem toxische Spezies, deren Pflanzenbestandteile, wie Beeren, zu rascher Atemlähmung führen.
Tastgarten für Blinde:
In sehr großen, steingefassten Trögen sind, je nach Jahreszeit, Pflanzen wie Beinwell, Enzian, Ehrenpreis und Bärlauch zu sehen und für Blinde zu ertasten. Vor jeder Heil- bzw. Wildpflanze ist eine Metallplatte mit Blindenschrift angebracht.    
Lage: Sachsenstraße 2, Stadtplan (in der Baumschule Bischweiler)     Giftplanzen. Giftplanzen


Quellen:Wikepedia,Stadt München


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