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München, die Weltstadt mit Herz.
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1. Einleitung:
München, Hauptstadt des Bundeslandes Bayern, in der Münchner Schotterebene, zu beiden Seiten der Isar. München ist nach Berlin und Hamburg drittgrößte Stadt Deutschlands und ein bedeutendes Wirtschafts-, Verkehrs- und Kulturzentrum. Ein internationaler Flughafen nordöstlich der Stadt und ein gut ausgebautes Netz von Straßen und Eisenbahnlinien verbinden München mit vielen europäischen Städten. München ist Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Oberbayern und des Landkreises München sowie Sitz des katholischen Erzbischofs. Darüber hinaus beheimatet die Stadt zahlreiche Behörden und Institutionen, wie das Deutsche und das Europäische Patentamt, die Max-Planck-Gesellschaft, den Bundesfinanzhof, die Oberpostdirektion, die Bundesbahndirektion und den Bayerischen Verfassungsgerichtshof.

2. Stadtbild:
Im Zentrum der Altstadt liegt der Marienplatz mit dem neugotischen Neuen Rathaus, das zwischen 1867 und 1908 erbaut wurde.

In seinem 80 Meter hohen Turm befindet sich ein sehenswertes Glockenspiel. Ebenfalls am Marienplatz liegt das Alte Rathaus, in dem heute das Spielzeugmuseum untergebracht ist. Nahe dem Marienplatz befindet sich auch das Wahrzeichen Münchens, die Frauenkirche
("Dom zu Unserer Lieben Frau"), ein massiver, spätgotischer Backsteinbau aus dem 15. und 16. Jahrhundert mit zwei markanten Kuppelhauben (99/98 Meter).

Die älteste Pfarrkirche der Stadt ist St. Peter (auch Alter Peter, 11. bis 14. Jahrhundert), deren Turm ein beliebter Aussichtspunkt ist. Während die Jesuitenkirche St. Michael zu den ersten Bauwerken im Stil des süddeutschen Barock gehört, zählt die Theatinerkirche St. Kajethan (17. Jahrhundert), deren Fassade von Cuvilliés dem Älteren stammt, zu den bekanntesten Bauwerken des Hochbarock in Süddeutschland.


Die Gebrüder Asam schufen im 18. Jahrhundert die Kirche St. Johann Nepomuk im Stil des Rokoko. Der Bau der Residenz zog sich über mehrere Bauperioden vom 16. Jahrhundert, als das Antiquarium entstand, bis zum 18. Jahrhundert, als das Alte Residenztheater (heute Cuvilliéstheater) gebaut wurde. Im 19. Jahrhundert veränderte sich das Stadtbild durch den Ausbau der Prachtstraßen: in der ersten Hälfte des Jahrhunderts beauftragte Ludwig I. Klenze und Gärtner mit dem Ausbau der Ludwigstraße, die im Süden durch die Feldherrnhalle abgeschlossen wird, im Norden durch Siegestor, Universität und Ludwigskirche. Ebenfalls unter Leitung von Klenze entstanden 1816 die Glyptothek und ab 1826 die Alte Pinakothek. Unter Maximilian II. wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Maximilianstraße erbaut. Von der ursprünglichen Stadtbefestigung sind u. a. das Sendlinger Tor (1310) und das Isartor (1337) erhalten.

Der Tierpark Hellabrunn ist einer der größten Tiergärten in Deutschland. Mit dem Ende des 18. Jahrhunderts angelegten Englischen Garten besitzt München einen der frühesten deutschen Landschaftsgärten; er umfasst u. a. den Chinesischen Turm. Das Barockschloss in Nymphenburg (Baubeginn 1664) ist von einem ausgedehnten Schlosspark mit dem Botanischen Garten umgeben.

Das Olympiastadion entstand zusammen mit der weiträumigen Anlage des Olympiaparks anlässlich der Olympischen Sommerspiele von 1972.
Am Ostufer der Isar liegt das Maximilianeum (1857-1874), Sitz des bayerischen Parlaments. Zu den bekanntesten Stätten Münchens gehören darüber hinaus das Hofbräuhaus , die Bavaria mit Ruhmeshalle, der Hofgarten, der Königsplatz der Viktualienmarkt. und das Olympiagelände mit dem Stadion der Olympischen Sommerspiele 1972.

3. Bildung und Kultur:
München war schon immer ein Anziehungspunkt für berühmte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Stadt war und ist der Nährboden für wichtige Entdeckungen und gedankliche Leistungen. Nicht nur das universitäre Umfeld, sondern auch das soziale und kulturelle Umfeld, in dem sich die Gelehrten bewegen, bietet dafür zusätzliche Anregungen. München verfügt über eine Vielzahl an Museen und Kunstgalerien.

Das 1903 von Oskar von Miller gegründete Deutsche Museum, ein Museum für Wissenschaft und Technologie, befindet sich auf einer Insel in der Isar. Das Bayerische Nationalmuseum beherbergt große Sammlungen zur Kunstgeschichte und Volkskunde.
Die Alte Pinakothek (1836 eröffnet) ist eine der bedeutendsten europäischen Gemäldegalerien mit einem Bestand von etwa 25 000 Bildern aus dem 14. bis 18. Jahrhundert; ihr Pendant, die Neue Pinakothek (1853 eröffnet, 1981 wieder eröffnet), birgt europäische Kunst des 19. Jahrhunderts. Weitere Kultureinrichtungen von hohem Rang sind das Nationaltheater, Sitz der Bayerischen Staatsoper, das Kulturzentrum Gasteig, das Haus der Kunst, das Lenbachhaus, das Völkerkundemuseum, die Prähistorische Staatssammlung, das Alpine Museum des Deutschen Alpenvereins, die Bayerische Staatsbibliothek und die Pinakothek der Moderne.

In unmittelbarer Nähe zur Pinakothek der Moderne eröffnete am 18. Mai 2009 das Museum der Sammlung Brandhorst. Zu den kulturellen Höhepunkten der Stadt zählen die Opernfestspiele und das Filmfest; beide Veranstaltungen finden jährlich statt. Die Ludwig-Maximilians-Universität, die 1472 in Ingolstadt gegründet worden war, wurde 1800 nach Landshut und 1826 nach München verlegt. Daneben gibt es eine Technische Universität (1868), die Universität der Bundeswehr München in Neubiberg (1973) sowie mehrere Fachhochschulen und zahlreiche weitere Bildungseinrichtungen (u. a. Akademie der bildenden Künste, Hochschule für Musik, Hochschule für Film und Fernsehen, Hochschule für Philosophie, Hochschule für Politik, Deutsche Journalistenschule, Meisterschule für Mode).

München ist außerdem Sitz verschiedener Rundfunk- und Fernsehsender, der Zentralverwaltung des Goethe-Institutes, der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

4. Wirtschaft:

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München gehört zu den größten Wirtschaftsstandorten in Deutschland. Wichtigste Produktionszweige sind Elektrotechnik, Maschinen- und Fahrzeugbau sowie optische, feinmechanische, Textil-, Luftfahrt-, Nahrungs- und Genussmittelindustrie (u. a. Brauereien).

Seit dem 18. Jahrhundert, als in der Stadt die Technik der Lithographie entwickelt wurde, ist München ein Zentrum des Druckgewerbes und des Verlagswesens mit zahlreichen Verlagshäusern. Von entscheidender Bedeutung für den Fremdenverkehr ist das Münchner Oktoberfest, das jährlich Hunderttausende von Touristen anzieht.

Eine wichtige Rolle im Wirtschaftsleben der Stadt spielt auch die Modebranche. Eine große Anzahl an Bekleidungs- und Textilwerken ist demzufolge hier ansässig. Darüber hinaus ist München ein wichtiger Standort der Werbebranche und der Filmindustrie.


Die "Neue Messe München", die im Frühjahr 1998 auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Riem eröffnet wurde, festigt die Bedeutung der Stadt als internationales Ausstellungs- und Messezentrum. Der Wirtschaftsstandort München greift auch weit über die Stadtgrenzen hinaus und hinein in die Nachbargemeinden wie Garching, Unterschleißheim, Ismaning, Unterföhring, Unterhaching, Martinsried, Oberpfaffenhofen und mit dem Großflughafen auch in die Landkreise Freising und Erding.

5.  Geschichte:
München wurde am 14.06.1158 von Heinrich dem Löwen, Herzog von Bayern und Sachsen, gegründet und nach den dort ansässigen Mönchen benannt (Munichen: bei den Mönchen). Heinrich der Löwe aus dem fränkischen Geschlecht der Welfen, Herzog von Sachsen und Bayern, Vetter des amtierenden Kaisers Friedrich Barbarossa und damals zeitweise die mächtigste Person im Kaiserreich legte sich so um 1155 mit Bischof Otto I. von Freising an, um seinen Einfluss in Bayern auszubauen.
Heinrich der Löwe begründete einen neuen Markt mit einer eigenen Isarbrücke weiter südlich zum bischöflichen Übergang in Föhring (heute in der Nähe von Sankt Emmeramsmühle / Bogenhausen), wo bisher die Salztransporte abgefertigt wurden.
Da aber die Händler weiterhin die Brücke der Freisinger benutzten und auch dort ihre Gebühren zahlten, zerstörte er nach der Legende kurzerhand die konkurrierende Brücke.
Der Konflikt wurde dann durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa am 14. Juni 1158 im den sog. "Augsburger Schied" beendet: Heinrich der Löwe durfte Zoll, Markt und Münze "bei den Mönchen" (seinem Isarübergang) nutzen, dem Bischof standen ein Drittel der Einnahmen zu. München war geboren, das Datum des Schiedes gilt heute als offizieller Gründungstag der Stadt.
Im Wappen von München finden sich die Mönche wieder. Aus welchem der altbayerischen Klöster die Mönche Münchens stammten, darüber diskutiert die Forschung noch. Favorisiert wird derzeit das Kloster Schäftlarn vor dem Kloster in Tegernsee.
Zu sehen ist die Stadtgründung vor dem Hintergrund der Oberbayerischen Salzstraße, ab 1158 wurde der gesamte Salzhandel von Reichenhall und Hallein nach Südwestdeutschland und in die Schweiz über München abgewickelt, der ersten Tagesrast nach dem Innübergang von Wasserburg und vor der nächsten Haltestelle, dem damals ebenfalls durch Heinrich den Löwen gegründeten Landsberg mit seinem Lechübergang. Die Zolleinnahmen auf dem wertvollen Salz waren die Grundlage für den Aufschwung der Stadt München.

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1255 wählte die einflussreiche Familie der Wittelsbacher es zur Residenzstadt (bis 1918).
1327 wurde die Stadt durch einen Großbrand zerstört, später jedoch von Kaiser Ludwig IV. wieder aufgebaut. In der Zeit der Reformation und der Gegenreformation war München ein Zentrum des Katholizismus.

1632 während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Stadt von Gustav II. Adolf von Schweden erobert. Die Folgen des Krieges waren bis ins 19. Jahrhundert hinein zu spüren, bis Handel und Gewerbe schließlich wieder den früheren Stand erreichten. In der Sendlinger Mordweihnacht (1705) erhoben sich die Bauern vor den Toren der Stadt gegen die Österreicher, die München ein Jahr zuvor besetzt hatten.

Der Stadtteil Schwabing entwickelte sich um 1900 zum Künstlerviertel. Nach dem 1. Weltkrieg war die Stadt ein wichtiger Schwerpunkt der nationalsozialistischen Bewegung.
1918 wurde München Hauptstadt des Freistaates Bayern.
1923 wurde vor der Feldherrnhalle der Hitler-Putsch niedergeschlagen.
1938 unterzeichneten in München die Repräsentanten der europäischen Großmächte das Münchner Abkommen. In diesem Vertrag wurde das Sudetenland,
ein Teil der Tschechoslowakei, Deutschland zugesprochen. Während des 2. Weltkrieges wurde die Stadt schwer beschädigt.
Nach dem Krieg war München eine der am schnellsten wachsenden Städte in Deutschland. Seit 1957 ist München Millionenstadt und feierte im Juni 2008 seinen 850 Geburtstag.

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