Der Freistaat Bayern

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Bayern, die Vorstufe vom Paradies.
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Bayern  Staatswappen  Die weiß-blauen Rauten

Der Freistaat Bayern


Bayerischer Defiliermarsch Taxi Munich Online:

Die Bayern sind die stolzesten aller Deutschen. Die Einheimischen bewaren und pflegen im Vergleich zu anderen deutschen Stämmen ihren Wurzeln und ihren Traditionen viel stärker, weshalb sie auch manchmal als konservativ angesehen werden. Es ist wohl auch das eigenwilligste deutsche Bundesland. Bayern hat eine sehr starke Identität da es (zunächst) ohne Bayerisch Schwaben und Franken ein Land ist, das als das älteste noch heute in seinen angestammten Grenzen bestehende Staatsgebilde der Welt gilt.

Viele Bayern sehen sich zuerst als Bayern und dann erst als Deutsche. Kulturell sind die Bayern d.h. die Altbayern (d.h. Bayern ohne Franken und Bayerisch Schwaben) am nähesten mit den Österreichern verwandt, die (außer in Vorarlberg) auch einen Baierischen Dialekt sprechen und ebenso hauptsächlich von Bajuwaren abstammen. Über 80 % der Bayern sind katholisch. Vor allem Altbayern (Ober-, Niederbayern und die Oberpfalz) ist fast gänzlich katholisch geprägt. In Franken sind die Konfessionen jedoch ziemlich ausgeglichen vertreten. In Bayerisch Schwaben ist auch eine bedeutende Gruppe von Protestanten vertreten, vor allem in Augsburg das seit der Reformation eine bedeutende protestantische Rolle spielt.

Ein Ausnahme in Bayern bildet die Hauptstadt München, das eine internationale Stadt ist und prozentual in Deutschland den höchsten Ausländeranteil aufweist und auch sehr viele Nichtbayern beheimatet.

Bayern, Bundesland im Südosten der Bundesrepublik Deutschland, grenzt im Norden an die Bundesländer Thüringen und Sachsen, im Nordosten an die Tschechische Republik, im Südosten und Süden an Österreich sowie im Westen an die Bundesländer Baden-Württemberg und Hessen.München ist die Landeshauptstadt und zugleich die größte Stadt des Freistaates. Weitere große Städte sind Nürnberg, Augsburg und Regensburg.

Land
Bayern ist mit 70 553 Quadratkilometern das größte Bundesland Deutschlands. Im Süden hat es Anteil an den Nördlichen Kalkalpen. Bei Garmisch-Partenkirchen liegt mit 2 962 Meter Höhe der höchste Berg Deutschlands, die Zugspitze. Nördlich der Kalkalpen folgt das Alpenvorland, das im Pleistozän von Alpengletschern und deren Schmelzwässern geprägt wurde. Zwischen Moränenhügeln liegen zahlreiche Moore und Seen, wie der Starnberger See, der Ammersee und der Chiemsee.

Im nördlichen Vorfeld der Moränenzüge wurden von den Schmelzwässern der Gletscher im Lauf der Eiszeit zum Teil große ebene Flächen, wie die Ebene von München, aufgeschottert. An die Schotterflächen schließt sich zur Donau hin das fruchtbare tertiäre Hügelland mit der Hallertau, dem Donaumoos und dem Donauried an. Nördlich der Donau ist Bayern Mittelgebirgsland. Entlang der Grenze zur Tschechischen Republik liegen der Bayerische Wald (mit Höhen bis zu 1 456 Metern), der Oberpfälzer Wald und das Fichtelgebirge.

Im Norden hat das Bundesland Anteil an der Rhön und am Spessart. Zwischen diesen Mittelgebirgen und der Donau befindet sich der östliche Teil des Schwäbisch-Fränkischen Stufenlandes mit der Frankenhöhe, dem Steigerwald, den Haßbergen und der Fränkischen Alb. Vom Fichtelgebirge Richtung Westen durchfließt der Main den Norden Bayerns, der Süden wird über die Donau und deren Nebenflüsse (vor allem Inn, Isar, Lech, Altmühl und Naab) entwässert.

Bevölkerung
Bayern hat etwa 11,9 Millionen Einwohner. Die Bevölkerungsdichte des Landes ist relativ gering: circa 168 Menschen wohnen auf einem Quadratkilometer. Die Region war Siedlungsgebiet der Baiern, Franken und Schwaben. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Bevölkerungsstruktur des Bundeslandes durch die Zuwanderung zahlreicher Heimatvertriebener und Flüchtlinge beeinflusst.


Die Regierungsbezirke

Oberfranken

Mittelfranken

Unterfranken

Oberpfalz

Schwaben

Oberbayern

Niederbayern

Oberfranken
Oberfranken bietet landschaftlich für viele etwas. So ist die Region sowohl durch das Fichtelgebirge und den Frankenwald als auch durch die Fränkische Schweiz geprägt. Außerdem gibt es im Oberen Maintal tausende von Kilometern an Rad- und Wanderwegen sowie unzählige Loipen und Skipisten. Hierdurch ist ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten garantiert. Nördlich grenzt Oberfranken an Thüringen und Sachsen, östlich an Tschechien. Es umfasst neun Landkreise sowie die vier kreisfreien Städte Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof. Die Hauptstadt Bayreuth, mit ihren circa 74.000 Einwohnern, ist zugleich Oberfrankens größte Stadt.

Mittelfranken
Mittelfranken kann in zwei verschiedene Regionen aufgeteilt werden: zum einen in das ländliche Westmittelfranken und zum anderen in die Industrieregion Mittelfranken. Diese verdankt dem Ballungsraum Nürnberg die wirtschaftliche Führungsrolle in Mittelfranken und gilt als zweitstärkstes Wirtschaftszentrum Bayerns. Auch gut die Hälfte aller Arbeitsplätze befindet sich im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen. Mittelfranken ist in sieben Landkreise sowie in die fünf kreisfreien Städte Ansbach, Erlangen, Fürth, Nürnberg und Schwabach eingeteilt. Im Westen grenzt es an Baden-Württemberg. Zwar ist Nürnberg mit seinen circa 501.000 Einwohnern die größte Stadt Mittelfrankens, die Hauptstadt ist jedoch Ansbach mit circa 40.500 Einwohnern.

Unterfranken
Unterfranken ist unter den Einheimischen auch als „Mainfranken” bekannt. Unterfranken bietet eine große Auswahl an Erholungsmöglichkeiten. Es gibt zahlreiche Naturparks und renommierte Heilbäder. Nördlich grenzt Unterfranken an Thüringen, westlich an Hessen und südlich an Baden-Württemberg. Es ist in neun Landkreise und in die drei kreisfreien Städte Würzburg, Aschaffenburg und Schweinfurt eingeteilt. Die Hauptstadt Würzburg mit ihren circa 131.000 Einwohnern ist zugleich Unterfrankens größte Stadt.

Oberpfalz
Die Oberpfalz umfasst mehrere Mittelgebirge wie den Oberpfälzer Wald und Teile des Bayerischen Waldes sowie reichlich Seen und Weiher in den flacheren Gegenden. Östlich grenzt die Oberpfalz an Tschechien. Sie ist in sieben Landkreise und in die drei kreisfreien Städte Amberg, Regensburg und Weiden eingeteilt. Die Hauptstadt Regensburg mit ihren circa 130.000 Einwohnern ist zugleich die größte Stadt der Oberpfalz.

Schwaben
Schwaben erstreckt sich von der Schwäbisch-Fränkischen Alb über das Alpenvorland bis zu den Allgäuer Alpen. Es grenzt im Westen an Baden-Württemberg und im Süden an Tirol und Vorarlberg. Es ist in zehn Landkreise sowie in die vier kreisfreien Städte Augsburg, Kaufbeuren, Kempten und Memmingen eingeteilt. Die Hauptstadt Augsburg mit ihren circa 260.000 Einwohnern ist zugleich Schwabens größte Stadt.

Oberbayern
Oberbayern ist der größte, bevölkerungsreichste sowie wirtschaftsstärkste Regierungsbezirk Bayerns. Dreh- und Angelpunkt dieser Region ist die Medienhauptstadt München. Diese steht nach Silicon Valley, Greater Boston und Tel Aviv zusammen mit Greater London auf Rang vier der internationalen Technologiezentren. Oberbayern reicht von der Donau im Norden bis zu den Alpen im Süden, wo es an Österreich grenzt. Es ist in 20 Landkreise sowie in die drei kreisfreien Städte München, Ingolstadt und Rosenheim eingeteilt. Die Hauptstadt München, mit ihren circa 1.330.000 Einwohnern, ist zugleich Oberbayerns größte Stadt.

Niederbayern
Niederbayern ist bekannt für seine abwechslungsreiche Landschaft. Während der Süden von kleineren Hügeln und riesigen Tallandschaften dominiert wird, erstreckt sich im Norden der Bayerische Wald. Dieser ist samt seiner höchsten Erhebung, dem Arber, wohl das beliebteste Ausflugsziel Niederbayerns. Der Arber ist 1456 Meter hoch. Nordöstlich grenzt Niederbayern an Tschechien, südöstlich an Österreich. Es ist in neun Landkreise und in die drei kreisfreien Städte Landshut, Passau und Straubing eingeteilt. Die Hauptstadt Landshut mit ihren circa 60.000 Einwohnern ist zugleich Niederbayerns größte Stadt.

Verwaltung
Die Landesverfassung wurde 1946 verabschiedet. Das Land gliedert sich in die sieben Regierungsbezirke Unterfranken, Mittelfranken, Oberfranken, Oberpfalz, Schwaben, Niederbayern und Oberbayern sowie in 71 Landkreise und 25 kreisfreie Städte.

Im Februar 1998 entschieden die bayerischen Bürger bei einem Volksentscheid mit 70 Prozent der Stimmen die Abschaffung des bayerischen Senats. Bei diesem Volksentscheid gab es ebenfalls eine Mehrheit von 75 bzw. 73,9 Prozent für eine bayerische Verfassungs- und Parlamentsreform. Dementsprechend wird ein Passus in der Verfassung gestrichen, der die Zustimmung der Staatsregierung zur Todesstrafe forderte.

Neu aufgenommen wurden Bekenntnisse zu Europa, das die Eigenständigkeit der Regionen wahren soll, und zur Gleichberechtigung der Geschlechter. Vom Jahr 2005 an wird die Anzahl der Abgeordneten des Bayerischen Landtags von 204 auf 180 und die der Ministerien von 21 auf 18 reduziert; die Legislaturperiode wird dann von vier auf fünf Jahre verlängert.

Bildung und Kultur
In Bayern gibt es Universitäten in München, Augsburg, Erlangen-Nürnberg, Eichstätt, Passau, Regensburg, Bamberg, Bayreuth und Würzburg. Fachhochschulen in Augsburg, Freising, Kempten, Landshut, München, Nürnberg, Regensburg und Rosenheim. Akademien der Bildenden Künste in München und Nürnberg, Hochschulen für Musik in München und Würzburg sowie eine Hochschule für Film und Fernsehen in München und eine Theologische Hochschule in Benediktbeuern.

Weltweit bekannt ist Bayern für die Märchenschlösser (Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee), das alljährlich in München stattfindende Oktoberfest und das bayerische Brauchtum. Mit seinen Kunstgalerien, Museen und Theatern ist München ein überregional bedeutendes kulturelles Zentrum. Das 1903 gegründete Deutsche Museum ist das größte Technische Museum Europas. In Bayreuth finden alljährlich im Sommer Festspiele statt, die 1872 von Richard Wagner zur Aufführung seiner Musikdramen gegründet wurden. Bekannte Schriftsteller des Freistaates sind Oskar Maria Graf und Ludwig Thoma.

Vor allem um die Jahrhundertwende war München Anziehungspunkt für viele bekannte deutsche Künstler, u. a. studierten hier Berthold Brecht, Rainer Maria Rilke, Wassily Kandinsky, Paul Klee und Walter Gropius. Thomas Mann lebte hier von 1894 bis 1936, Richard Strauss, Carl Orff , Franz Marc und Carl Spitzweg wurden hier geboren. Der berühmteste Sohn der Stadt Nürnberg ist Albrecht Dürer.


Schloss SchleißheimKloster EttalWieskircheKloster Andechs
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Schloss NeuschwansteinSchloss NeuburgSchloss BayreuthKaiserburg Nürnberg
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Wirtschaft
In Bayern werden vorrangig Getreide (Weizen und Silomais im Süden, Roggen im Norden), Zuckerrüben, Kartoffeln, Hopfen und Trauben angebaut. Kornkammern des Landes sind der Dungau (das Donautal zwischen Regensburg und Passau), das tertiäre Hügelland und die fränkische Gäulandschaft um Würzburg. In der Hallertau wird vor allem Hopfen, im Maintal Wein und Gemüse angebaut. Es werden Rinder, Schweine und Pferde gezüchtet, in den Gebirgsausläufern der Bayerischen Alpen (vor allem im Allgäu) ist die Milchviehhaltung verbreitet.

In der Oberpfalz werden u. a. Braunkohle und Eisenerz abgebaut, bei Passau Graphit und im Berchtesgadener Land Steinsalz. Im oberfränkischen Industrierevier werden hauptsächlich Textilien, Glas-, Porzellan- und Metallwaren hergestellt. München, Augsburg und Nürnberg sind Zentren der Mikroelektronik und des Maschinenbaus. In Ingolstadt, München, Regensburg und Dingolfing werden Automobile produziert. Im Raum München konzentrieren sich zudem Betriebe der Luft- und Raumfahrtindustrie; im so genannten Chemiedreieck, zwischen den Flüssen Inn, Alz und Salzach, Betriebe der chemischen Industrie.

Bayern ist das beliebteste Urlaubsland innerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Vor allem die Regionen Bayerischer Wald, Allgäu, die Alpen und das Alpenvorland, mit seinen Klöstern, Barockkirchen und Königsschlössern, ziehen zahlreiche Touristen an.

Geschichte
Bayern wurde von den Römern im 1. Jahrhundert n. Chr. erobert und von Germanenstämmen im 5. und 6. Jahrhundert neu besiedelt. Karl dem Großen fiel 787 die Herrschaft über Bayern zu, das dann bis ins 10. Jahrhundert hinein von den Karolingern regiert wurde. 1180 ging es an das Herrscherhaus der Wittelsbacher über.

Während der Reformation blieb Bayern römisch-katholisch und wurde während des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) materiell stark in Mitleidenschaft gezogen. Während des 17. und 18. Jahrhunderts fielen mehrfach fremde Armeen ein. Während der Koalitionskriege machte Napoleon 1806 Bayern zu einem Königreich. Im 19. Jahrhundert unterstützte Bayern Österreich im Kampf gegen Preußen. Nachdem es zusammen mit Österreich im Deutschen Krieg (1866) besiegt worden war, stellte sich Bayern auf die Seite Preußens und trat 1871 dem neuen Deutschen Reich bei.

Nach dem 1. Weltkrieg übernahm 1919 kurzfristig eine Räteregierung die Macht, doch Regierungstruppen schlugen mit Hilfe bayerischer Freiwilliger den Aufstand nieder. In den zwanziger Jahren konnte sich Bayern ein großes Maß an Selbständigkeit erhalten, die es aber in den dreißiger Jahren während der Herrschaft der Nationalsozialisten verlor.

München war vor und während des Hitler-Regimes Zentrum der nationalsozialistischen Bewegung. Nach dem 2. Weltkrieg gehörte Bayern zur Besatzungszone der USA.
Eine neue Verfassung wurde 1946 erarbeitet. 1949 wurde Bayern Mitglied der aus den westlichen Besatzungszonen gegründeten Bundesrepublik Deutschland.

Politik
Von 1966 bis 2008 stellte die Christlich-Soziale Union (CSU) die Alleinregierung und den Ministerpräsidenten Bayerns.
Der bayerische Verfassungsgerichtshof erklärte am 17. September 1999 die Abschaffung des Senats für rechtens.
Amtierender Ministerpräsident ist seit Oktober 2007 Hr. Horst Lorenz Seehofer, der Dr. Günther Beckstein im Am ablöste.

Wappen
Der Freistaat Bayern hat zwei Staatsflaggen, die Streifenflagge und die Rautenflagge, die einander gleichstehen. Die Streifenflagge besteht aus zwei gleich breiten Querstreifen in den Landesfarben, oben weiß, unten blau. Die Rautenflagge enthält mindestens 21 weiße und blaue Rauten (Wecken), wobei die von den Rändern angeschnittenen Rauten mitgezählt werden. Bei langen schmalen Flaggen kann sich die Anzahl der Rauten erhöhen. In jedem Fall ist aber die heraldisch rechte obere Ecke des Flaggentuches (das ist für den Betrachter die linke obere Ecke) für eine angeschnittene weiße Raute bestimmt. Weder die Streifenflagge noch die Rautenflagge enthalten eine Abbildung des bayerischen Staatswappens.

Dr.h.c.FranzJosef StraußDamit ein Volk weiß wo es steht und wohin sein Weg führt, muss es wissen, woher es kommt.
Dies gilt für den allgemeinen geschichtlichen Rahmen ebenso wie für die kulturellen und geistigen Wurzeln."

 

(Dr. h. c. Franz Josef Strauß, verstorben am 03.10.1988, Ministerpräsident von 1978 bis 1988.)


Bayern

Extra Bavariam nulla vitta, et si est vita, non est ita.
Ausserhalb Bayerns gibt es kein Leben-und wenn, dann doch nicht dieses.

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